Danke an alle Unterstützer!

16. JUL 2010


Ohne Unterstützung kompetenter Menschen durch Interesse, Aufgeschlossenheit und vernünftige Auseinandersetzung wäre die vorliegende Arbeit nicht möglich geworden!

Folgenden Menschen möchten wir ganz besonders danken, weil sie sich konstruktiv mit unseren Recherchen und Vorschlägen auseinandersetzten und die vorliegende Arbeit mit qualifizierten Informationen oder Ratschlägen unterstützten:

Dr. Carl Bruno Bloemertz, Unfallchirurg, Schmerzgutachter und Autor des Buches "Die Schmerzensgeldbegutachtung", der JaCobis Arbeit durch seine Informationen und Auseinandersetzung unterstützte ...

Andreas Slizyk, Rechtsanwalt und Autor der C.H. Beck`schen Schmerzensgeldtabelle, der mit seiner Veröffentlichung und in Gesprächen interessante Erkenntnisse vermittelte ...

Prof. Dr. Gottfried Schiemann, Universität Tübingen, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht der Juristischen Fakultät, der JaCobi bei der Klärung einiger wesentlicher versicherungsrechtlicher und zivilrechtlicher Fragen zum Schmerzensgeldanspruch half ...

Dr. Hiestand, Bundesministerium der Justiz, Bonn Ehemaliger Schadensersatz-Rechtsexperte im zuständigen Referat, der JaCobi bestätigte, daß die Rechtvorschriften für angemessene Urteile vorhanden sind, und der half, die letzten Scheinbarrieren für angemessene Schmerzensgelder zu ergründen ...

Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Zimmermann, Universität Heidelberg, Präsident der Europäischen Sektion der IASP International Association for the Study of Pain (Schmerzforschung), der JaCobi u.a. eingeladen hatte, einen Aufsatz zum neuen Verfahren in der wissenschaftlichen Zeitschrift "Der Schmerz" zu publizieren ...

Prof. Dr. Michael Zenz, BG-Kliniken Bochum, Herausgeber des Forums der deutschen Schmerzforschung "Der Schmerz" und ein uns namentlich nicht genannter Gutachter dieser Schmerzforschungsinstitution, die sich darum bemühten, daß JaCobi einen Aufsatz in ihrer Zeitschrift schreibt ...

Dr. Gerd Hundhausen, Projektleiter für Volkswirtschaftliche Belastungsrechnungen für das Bundesministerium für Verkehr in der Bundesanstalt für Straßenwesen, der unsere Anregungen zum Anlaß nahm, die Berechnung humanitärer Schäden zu überprüfen und neu zu berechnen ...

Prof. Dr. H.U. Gerbershagen, Direktor des DRK-Schmerzzentrums Mainz, der auf Anregungen JaCobis die Beachtung von Wohlgefühlen als Kompensationsgefühle in eine Studie der deutschen Schmerzforschung einbrachte ...

Dr. Roland Rixecker, Präsident des Saarländischen Oberlandesgerichts und Co-Autor der "Schadensersatzbibel" "Der Haftpflichtprozeß", der JaCobis Verfahren positiv bewertete und der sich bei JaCobi bedankte, weil der einen Fehler in einer seiner komplizierten Urteilskomprimierungen entdeckt hatte, die ihm ein Schadensbearbeiter als Begründung zum Verweigern eines klar erkennbaren Schadensersatzanspruches vorgelegt hatte ...

Eberhard Stilz, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart, der sich mit dem neuen Berechnungsverfahren für Schmerzensgelder befaßt hatte und bedauerte, daß er die Verbreitung seines Verfahrens nicht unterstützen kann ...

Prof. Dr. Herbert Baum, Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaft der Universität zu Köln, der JaCobis Anregungen für seine volkswirtschaftlichen Belastungsrechnungen nutzen konnte und ihn als Herausgeber der "Zeitschrift für Verkehrswissenschaft" eingeladen hatte, sein Verfahren dort zu veröffentlichen ...

Karl-Josef Höhnscheid, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Verkehrswissenschaft der Universität zu Köln, der Anregungen JaCobis in die Volkswirtschaftlichen Berechnungen der Personenschäden im Straßenverkehr aufnahm und einen Aufsatz JaCobis für sein Institut redigierte ...

Dr. Merkt, Wissenschaftler des Max Planck Instituts für vergleichendes ausländisches und internationales Privatrecht, Hamburg, der JaCobi nach Beschäftigung mit seiner Legitimation für das Ausbrechen aus dem Schmerzensgeldrahmen mit dem Adäquanz-Kommensurabiltätsverfahren empfahl, mindestens ein 60-seitiges Werk mit hunderten von Fußnoten daraus zu machen, auch wenn Quellenangaben nur dazu dienen, nicht näher überprüft zu werden ...

Prof. Dr. Günter Kroj, Verkehrspsychologe in der Bundesanstalt für Straßenwesen und langjähriger Vorsitzender a.D. des Verbandes Deutscher Verkehrspsychologen, der JaCobi zum Verfassen eines Beitrags für den 37. BDP-Kongreß für Verkehrspsychologie eingeladen hatte ...

Prof. Dr. Ernst-Otto Krasney, Vizepräsident des Bundessozialgerichts i.R. und erster Ombudsmann der BRD (für die Opfer der ICE-Katastrophe von Eschede), der nach Kenntnisnahme der neuen Verfahrens- und Rechtsinformationen versprach, sich in Vorträgen für das Engagement JaCobis einzusetzen ...

Michael Bollinger, Redakteur im SWR, der JaCobi 1972 als Rundfunkautor zum damaligen Südwestfunk Baden-Baden holte, ihn auf einige Schwachstellen des Journalismus im Zusammenhang mit seinen Ignoranzerfahrungen zu seinem Engagement hinwies, und ihm mit Erinnerungen an gemeinsame witzige Hörfunkproduktionen über depressive Zustände hinweghalf ...

Thomas Wolf, Rechtsanwalt und langjähriger Rechtsredakteur der Zeitschrift Capital, jetzt Rechtsredakteur bei FOCUS Money, der JaCobi bei seinen Recherchen in etlichen Gesprächen über Rechtsprobleme unterstützte und bestätigte, daß die Probleme durch dilettantisch arbeiten Rechtsanwälte entstehen ...

Eduard Herwartz, Leiter einer größeren Anwaltskanzlei, die sich intensiver um Unfallopfer kümmert, und der mit zahlreichen Gesprächen über Rechtsprobleme mitgeholfen hat, die Rechtsinformationen und Praxistips der Zweiten Hilfe zu bestätigen, auch wenn es ihm nicht gelang, seinen Arbeitgeber davon abzuhalten, sich als Anwalt JaCobis am Erpressungsversuch der Württembergischen Versicherung AG zu beteiligen ...

Ein Jurastudent, der nicht genannt werden will, uns aber am 26.10.01 in einer über die Suchmaschine WEB.DE erreichbaren Newsgroup auf den bislang einzigen Fehler in unseren Informationen aufmerksam machte: Auf der Seite "Rechtsvorschriften" hatten wir versehentlich nur Ausschnitte der Artikel 1 und 2 des Grundgesetzes dargestellt ... - Auch diese Nettigkeit zeigt, wie genau unsere Informationen von Juristen studiert wurden, um was zu finden, was sich kritisieren läßt.

Raimund Frenzel, Versicherungsmakler aus Hamburg und Herausgeber der Internet-Monatszeitschrift für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, der uns mit qualifiziertem Expertenwissen und Beiträgen in unseren Forum immerwieder kräftig unter die Arme gegriffen hat ...

Etliche Mitarbeiter in deutschen Versicherungsunternehmen, die mit ihrem Expertenwissen mehr helfen konnten als Rechtsanwälte, Gutachter und Richter, weil sie längst gemerkt haben, daß ihr Arbeitsplatz durch die wachsende Unzufriedenheit vieler Versicherungskunden und durch sehr rasch stattfindende Fusionen gefährdet ist ...

Klaus-Peter Kerbusk, Wirtschaftsredakteur und arrivierter Versicherungsexperte des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, dem nach einem längeren Gespräch mit JaCobi bewußt wurde, daß die Zermürbungsprobleme auf das Versagen der Anwaltschaft zurückzuführen sind. Herr Kerbusk mußte die ihm nach aufwändigen Bemühungen zusammengestellten Zermürbungsfälle liegen lassen, weil er aufgrund streng geregelter Kompetenzbereiche seines Hauses keinen Kollegen mit juristischer Ausbildung fand, der sich mit unseren Informationen auseinandersetzen wollte.

Einem unbekannten Versicherungsmanager, der die Stern-Redaktion gebeten hatte, sich mit dem Engagement von Dietmar JaCobi zu beschäftigen ... - Der Stern hatte daraufhin seinen Mitarbeiter Detlev Schmalenberg beauftragt, Material über Dietmar JaCobi und die Zweite Hilfe zusammenzutragen für einen größeren Artikel über Schadensersatz von Versicherern. Warum aus dem Vorhaben nichts wurde, kann auch Detlef Schmalenberg nicht sagen, der heute beim Kölner Stadtanzeiger arbeitet. Ob dem Jurist der Stern-Redaktion irgendwas nicht zugesagt hatte bzw. was es sonst gewesen sein könnte, warum auf eine so erstaunliche Empfehlung nur ein bißchen was geschah, werden die vielen leidgeplagten Versicherungsopfer unter den Sternlesern wohl nie erfahren.

Dietmar Hipp, rechtspolitischer Redakteur des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der Anfang 2007 nach einigen E-Mail-Kontakten die wesentlichen Erkenntnisse JaCobis erkannte, damit auch die Feststellung des SPIEGEL-Journalisten Felix Kurz (auch Jurist) "JaCobis Aussagen sind unangreifbar" bestätigte, Handlungsbedarf erkannte und nur noch auf eine passende Gelegenheit wartet, um die vielen SPIEGEL-LESER mit den gewonnenen Rechtskenntnissen zu entlasten und vor unwegsamen, teuren und erfolglosen Rechtswegen zu schützen ... Laut Dietmar Hipp ist DER SPIEGEL kein Ratgeber, sondern ein Nachrichtenmagazin.
>> An dieser Stellen war lange Zeit die Seite "Engagement" verlinkt u.a. mit folgenden Themen: Superrevisionsinstanz: Jederzeit anrufbarer Bürgergerichtshof - Aushebelung der demokratischen Kontrolle - Beihilfe zum Selbstmord - Keine Strafe ohne Gesetz - Verantwortung der Medien... - Bürgergerichtshof - Schadensprävention. Wer Interesse hat, unser Engagement zu unterstützen, bekommt diese ausführliche Informationsseite mit vielen interessanten Hinweisen für die journalistische Arbeit gerne per Code zum Abrufen per Internet.
 


Wir danken auch den Personen, die sich nicht mit unserem Engagement auseinandersetzen wollten, die durch Schweigen, Ignoranz, diffamierende öffentliche Angriffe und Boykottversuche dazu beitrugen deutlich zu machen, welche Rechtsunterdrückungsmechanismen es in unserem humanitären Rechtsstaat gibt.

Sie an dieser Stelle namentlich und mit ihrem Engagement zu erwähnen, möchten wir gerne allen ersparen ...

Leider gehören dazu vor allem jene, die sich in ganz besonderer Weise um die Wiedergutmachung von Schäden vieler Unfallopfer kümmern müßten, und die dazu aufgrund einiger Hemmungen offensichtlich nicht oder zumindest im Augenblick noch nicht in der Lage sind, ihre Pflichten zu erfüllen.

Selbst eindringliche Bitten und kooperative Angebote mit sehr viel Verständnis für die besonderen Schwierigkeiten dieser Berufe, die sich immer wieder neu mit sehr viel Aufwand und Einfühlungsvermögen in fremde Situationen versetzen müßten um ihre Pflichten zu erfüllen, haben überwiegend Ignoranz und Ablehnung gebracht, die unser Engagement blockieren.

Da unsere Veröffentlichungen heftig die deutsche Anwaltschaft kritisieren und belasten, und dauerhafte Ignoranz auch das erfolgversprechendste Engagement irgendwann auch so zerstören kann, daß die dahinter stehenden Menschen keine Energien mehr zur Verfügung stellen können, wollen wir die übrigbleibenden Reste unseres Engagements wenigstens noch mit so viel Verständnis aufpäppeln, daß positive Kräfte eine Chance haben.

Rechtsanwälte geraten nach demotivierenden Erfahrungen mit der Bequemlichkeit vieler überforderter Menschen fast zwangsläufig in Verhaltensweisen, deren allmähliche und unbemerkte Entwicklung untragbare Zustände erzeugen. In der Vergangenheit konnten diese von mächtigen Profitinteressen beeinflußt und genutzt werden, ohne daß dies von den Rechtssuchenden bemerkt wurde. Die so entstandenen Mißstände haben inzwischen ein so belastendes Ausmaß angenommen, daß es kaum noch jemand wahrhaben oder begreifen will.
 

Danke auch für die Unterstützung unserer Organisation an:

Dr. -Ing. Wolfgang Sander-Beuermann und Mario Schomburg, Informatiker an der Universität Hannover, Entwickler und Betreuer der Meta-Suchmaschine MetaGer http://meta.rrzn.uni-hannover.de die unser Engagement mit einer Sonderprogrammierung würdigten und Hilfesuchende mit einem MetaGer-Tip auf unsere WEB-Site hinweisen ...

Werner Schell, Neus-Erfttal, Dozent für Staatsbürger- und Gesetzeskunde sowie Recht im Gesundheits- und Sozialwesen, Chef des Pflege- und Gesundheitswesen-Informationsdienstes http://www.wernerschell.de , der einen LINK auf unsere WEB-Site als Alternative zur bisherigen Tabellenschätzung veröffentlicht ...

Dem Forum Deutsches Recht, das unter http://www.recht.de Rechtssuchenden interessante Adressen und Diskussionsforen bietet, und unsere Adresse in sein qualifiziertes LINK-Angebot aufgenommen hat ...

Dem Deutschen Medizin Forum mit umfassenden Hinweisen und Informationen unter http://www.medizin-forum.de, wo auch unsere Adresse zu finden ist ...

Dr. Martin Hofmann, Politik-Redakteur der SüdwestPresse Ulm http://www.suedwest-presse.de, der das Engagement von Dietmar JaCobi
bereits in mehreren Veröffentlichungen gewürdigt hat und sich immernoch bemüht, die erkennbaren Mißstände in die Öffentlichkeit zu bringen ...

Juristen und anderen Teilnehmern der Newsgroup Sozial Recht, die lange über die Suchmaschine von WEB.DE erreicht werden konnte. Sie "bemühten" sich mit dem Initiator der Zweiten Hilfe in zahlreichen Beiträgen um Bekanntmachung juristischer Probleme und konnten dabei zusehen, wie dort aktiven "Rechtsratern" klar wurde, wie wenig sie über die Rechtsgrundlagen des Schadensersatzes, insbesondere des Schmerzensgeldanspruches wissen ...

Juristen und anderen Teilnehmern des Juracafe - Forum für Rechtsfragen, die überwiegend an veröffentlichten Themen vorbeiredeten Diskussionen durch diffamierende Attacken vereitelten und die Forenleitung zum Verstecken einiger Beiträge zwangen ... http://www.juracafe.de/ressourcen/forum/index.htm früher http://www.rechtswissenschaften-online.de/forum/forum.htm

Juristen und anderen Teilnehmern des Jurafit-Forum der Fachanwalt-Hotline, die in engagierten Beiträgen viel Betroffenheit und Willen zu Veränderungen zeigten, nach immwieder mal plazierten Beiträgen zur Bewußtmachung des Machtmißbrauches beleidigten und diffamierten, und die Probleme damit noch deutlicher machten. http://www.fachanwalt-hotline.de/forum/index.htm

Michael Weber, der mit seiner hohen Schmerzensgeldklage gegen den Siemens-Konzern und mit seinem Engagement für andere Atomopfer deutlich gemacht hat, daß sich Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer zu "billige" Unfallversicherungen leisten, die in Unglücksfällen so unbefriedigend entschädigen, daß dies nur Probleme hervorrufen kann ... http://www.atomopfer.de

Falls wir hier jemand noch nicht aufgeführt haben,
sind wir für einen Hinweis sehr dankbar!


Danke nicht zuletzt auch einigen engagierten Unfallopfern,

die selbst sehr schlimm geschädigt worden sind, uns aber mit ihrem Interesse und ihrem Vertrauen, sowie persönlicher Unterstützung geholfen haben und noch helfen, und die auch mit großzügigen Spenden ermöglichten, daß wir wenigstens einen Teil unserer Internet-Kosten finanzieren konnten. Wir hoffen, daß wir sie irgendwann mal in einer Dokumentation namentlich erwähnen dürfen, sobald gesichert ist, daß ihnen daraus keine Nachteile entstehen ...
Nur durch das Engagement Einzelner kann das verhindert werden, und zwar durch das Engagement vieler, z.B. Ihres!

Wenn Sie nur ein bißchen was tun, geschieht jede Menge. Tun Sie nichts, geschieht nichts. Probieren Se es aus! Wir berichten!

 

______
Haben wir eine Mafia der Dummköpfe, die sich selbst erpreßt
und freiwillig Schutzgelder an die Kontrollinstanzen
unserer Gesellschaft entrichtet, um nicht
zur Besinnung zu kommen ...?

 

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