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ENGAGEMENT

der "Rechtshilfeorganisation" Zweite Hilfe e.V.
Unsere Informationen unterstützen das gesamte Management menschlicher Interessen, weil seit Urzeiten die selben "Schwächen" jede Menge Verluste, Aggressionen, Konflikte, Gewalt und Kriege verursachen! Interessenmanagement, also die Verwirklichung des Rechtsanspruches Zufriedenheit mit vielen Helferlein in Gestalt von §§ (!), scheitert vor allem, wenn man nicht weiß, welche mächtigen Hebel von Rechts wegen zur Verfügung stehen und womit es den jeweils Mächtigeren gelingt, sich mehr herauszunehmen als gerecht wäre.

Die Zweite Hilfe engagiert sich nicht nur, um Rechtsuchenden das Wichtigste zu vermitteln, damit sie die Schwächen der Justiz beachten und die Fähigkeiten der Juristen so nutzen können, daß Gerechtigkeit entsteht. Sie engagiert sich auch rechtspolitisch durch Interventionen bei zweifelhaften oder unrechten Gesetzesvorhaben, mit Anregungen und der Bewußtmachung gemeinschaftsschädigener bis gesellschaftszerstörender Vorgänge im Rechtssystem.

Juristen sind es, die dem Unrecht unserer Zeit so große Spielräume genehmigen, daß immer mehr Menschen mit frustriertem Gesicht herumlaufen, auf Ellenbogen in Teufelskreisen herumkriechen und anderen zu Stolperfallen werden! Mit unseren Infos läßt sich der wohl folgenreichste Irrtum unserer Zeit aufklären und korrigieren, der Politikern mehr Aufmerksamkeit brachte als Juristen, obwohl die Justiz mehr tun kann für die Entlastung unserer Gesellschaft als die Politik.

Deutschland leidet vor allem unter dem, was Plagegeister mithilfe von Juristen anstellen dürfen. Es leidet weniger unter den Prämissen, die Politiker nach Machtquerelen und Wahlkrämpfen zustandebringen und danach mithilfe von Juristen in Steuerungsmaßnahmen fließt. Warum sich Politiker so mißbrauchen lassen, scheint an der eingeheimsten Aufmerksamkeit und dem Bewußtsein, Macht zu haben, zu liegen. Und beides zusammen muß so interessant sein, daß sie zu den "Prügelknaben der Nation" wurden, obwohl sie so fleißig die Folgen bearbeiten, die aus dem Versagen der Juristen entstehen ...
Der zunehmenden "Transparenzierung" unserer Gesellschaft
durch aufgeblasenen und immer öfter mißachteten Datenschutz
kann der Einzelne nur ein starkes Rechtsbewußtsein entgegensetzen.
Das kann nur durch das starke Rechtsbewußtsein vieler anderer
getragen werden und entfaltet dann sehr viel
Gemeinschaftkraft ...

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Die Macht einer demokratischen Justiz ist die Ohnmacht des Unrechts.
Dummerweise leidet das Land der Dichter und Denker
unter einer Jurakratur, die alles beeinflußt,
sogar Demokratie subsumiert.
- Setarkos -

 

Stand: 19. JAN 2011

Diese Seite wird derzeit überarbeitet,
nachdem sich durch Bewußtmachung der jahrzehntelang mißachteten
tatsächlichen Machtverteilung in Wirtschaft, Politik, Medien und Justiz journalistisches Interesse entwickelte
und internationale Interessen auf die Arbeit von Dietmar JaCobi aufmerksam geworden sind, die im globalen Ligitation-Management agieren.
Da im Rahmen demokratischer Experimente für das Projektle Suttgart 21 bahnbrechende Erkenntnisse der Konfliktforschung zur Verfügung gestellt werden,
die in der Darstellung des viele Jahre vor allem rechtspolitisch ausgerichteten Engagements der Zweite Hilfe e. V.berücksichtigt werden sollen, bitten wir um etwas Geduld.

Texte der Vorversion sind kursiv dargestellt und weiter unten zu finden. Sie werden nach und nach aktualisiert.
Erst nach kompletter Überarbeitung wird diese Seite verlinkt und damit öffentlich zugänglich.

 

 

Ein Wort zuvor an Medienmenschen


P
olitiker beschäftigen sich gegen die erbitterten Widerstände anderer Politiker überwiegend mit der Korrektur von Fehlentwicklungen, die aus dem Versagen der Justiz entstehen. Soweit, so schlecht. Sie könnten sich auch mehr mit ihrer eigentlichen Aufgabe beschäftigen, über die Zukunft unserer Gesellschaft nachzudenken. Dazu müßten wir aber Juristen mehr auf die Finger schauen. Juristen sind mächtig genug, um auch übermächtiges Unrecht in die Schranken zu weisen.

Warum sorgen wir nicht dafür, daß Juristen besser arbeiten? - Würde jeder mithilfe der Justiz das abstellen, was ihn belastet, hätten wir eine zufriedene Gesellschaft. Niemand ist so nahe dran an den vielen kleinen und großen Konfliktherden, und niemand hat so viel Macht und Gewaltbefugnis wie die Justiz. - Es ist höchste Zeit, sich mehr mit dem Tun der Juristen zu beschäftigen. Daß dies viel einfacher ist als die meisten vermuten, bietet bislang ungenutzte Chancen mit enormer Wirkungskraft. Solange aber der investigative Journalismus nichts davon weiß und das Machtrefugium der Juristen aus seinen Recherchen ausspart, wird sich nur wenig ändern in unserer Gesellschaft und das nur sehr zäh und mit enormen Reibungsverlusten.

Überwältigend, wie der deutsche Journalismus das mächtigste Steuerungsinstrument gesellschaftlichen Verhaltens aus seinen Kontrollbefugnissen ausklammert, obwohl er besondere Recherchebefugnisse hat, die ihm erlauben, Institutionen Auskünfte abzuverlangen, die Relevanz für unsere Gesellschaft haben aufgrund hoheitlicher Verfügungsgewalt oder wirtschaftlicher Macht. Juristen alles aus der Hand zu fressen, was die hinhalten, erlaubt furchtbaren Juristen, unsere Gesellschaft zugrunde zu richten, während der deutsche Michel zuschaut und sich wundert, warum Schaukelpferde nicht unsere Karre vom Abgrund wegbekommen ...

Jura Total für Journalisten

Juristerei zu kapieren und das Kompetenzmonopol der Juristen zu durchschauen,
sodaß Sprachakrobaten beim Vorgaukeln rechtswidriger Kunststücke
auf die Schnauze fallen, ist einfacher, als sich die meisten Journalisten denken.
Sie müssen nur die Waffe einsetzen, die ihnen sehr vertraut ist ...

Welche das ist, und wie sie sich erfolgreich einsetzen läßt, damit alles klar wird
und das "rechte Auge" nie wieder zuklappt, sagen wir Journalisten,
die unser Engagement unterstützen. Gerne machen wir diesen auch bewußt,
daß der Rechtsdschungel das Refugium der Macht ist, das in der Wirtschaft,
in der Politik, in den Medien und natürlich auch im Volk die Fäden
unseres Marionettentheaters in der Hand hält und kräftig dran zieht.

Die Justiz hat umfassende Gewaltbefugnisse! Juristen können Unrecht aus der Welt schaffen, Grenzen setzen und steuern mehr Gesellschaft als Politiker. Die kompensieren oft nur, was sich aus dem Versagen der Justiz entwickelt, auf die Schultern Unbeteiligter, die sich als Einzelne kaum wehren können! Pferde auswechseln bringt nichts, aber den Kutschern klarmachen, wo's langgeht, bevor unsere Karre im Abgrund liegt! Darauf zu warten, daß Mächtige von oben herunter Gerechtigkeit verteilen, hat selten funktioniert.
Journalist sucht Justizgeschädigte
Schildern Sie bitte ihren Fall mit wenigen Stichworten. Die "Schlüsselrechte" helfen, die folgenreichsten Fehler der Anwälte, Gutachter und Richter zu erkennen, zu vermeiden und eventuell auch wiedergut zu machen. Sie sind maßgeblich und entscheidend für jeglichen Rechtserfolg, aber bis heute kaum bekannt. Danke für's Mitmachen! Dietmar JaCobi, Kommunikationsberater und Rechtsjournalist, Haigerlocherstraße 3/1, 72379 Hechingen - Kontakte bitte zunächst nur schriftlich! Die Schlüsselrechte bekommen Sie kostenlos über www.zweite-hilfe.de oder nach Zusendung eines rückfrankierten u. adressierten Briefumschlags.



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Woher beziehen Mächtige ihre Macht?
Aus Krawatten, Baretten, Roben
oder von Ohnmächtigen?
- Setarkos -

 

Zur Sache, Juristen und Nichtjuristen

Wer heute von irgendwem geplagt wird und damit verbundene Belastungen nicht mehr beseitigen kann, hat als ultimativen Konfliktbeseitiger die mächtige Justiz zur Seite. Die hat das Recht auf Gewalt, um streitige Auseinandersetzungen so beizulegen, daß Zufriedenheit entsteht. Meist sind Betroffene aber einem undurchschaubaren System ausgeliefert, das in bestimmten Fällen nur zusätzlichen Ärger produziert. Hauptschuldige daran sind Rechtsanwälte, die sich als Streitverstärker betätigen, um ihren Kunden zu gefallen. Statt sich an der Rechtsordnung zu orientieren, versuchen sie irgendwelche Schlupflöcher zu benutzen und betätigen sich dann schnell unter dem Beifall ihrer Mandanten als purzelbaum- und hakenschlagende Winkeladvokaten. Natürlich tun sie das nur, wo sie noch eine Chance sehen, Rechtsstreitigkeiten entsprechend zu gestalten.

Leider werden Streitende durch kunstvolle Herstellung teurer Aktenberge sehr oft zu Vergleichen "überredet", was sich vor allem für "große Rechtsverletzer" lohnt. Die deutsche Versicherungswirtschaft verdankt einen großen Teil ihres Reichtums dieser Methode. - Die wichtigsten Helfer bei diesem üblen Spiel sind Rechtsanwälte. Sie sind per Gesetz alleinberechtigt, anderen ihr gutes Recht zu besorgen. Dazu sollten sie mit den an einer Rechtsverwirklichung Beteiligten so umgehen, daß denen Konsequenzen drohen, wenn sie nicht auf dem kürzesten und sichersten Weg Gerechtigkeit ermöglichen. Denn nur dann können zusätzliche Rechtsverletzungen und Schäden verhindert werden, kann Zufriedenheit entstehen. Ihre Monopolstellung hat Anwälten zu viel Macht überlassen, die auch fähige Advokaten gerne mißbrauchen können. Gelegentlich in Medien angeprangerte Skandalfälle sind in bestimmten Fällen leider die Regel. Nur ist es Medien nicht möglich, über alle Fälle zu berichten und nur wenige wirklich sorgfältig genug zu recherchieren. Die dahinterstehende Fehlentwicklung unseres Rechtssystems mit bösen Folgen für unsere Gesellschaft läßt sich nur durch Aufklärung und konsequente Nutzung geeigneter Entlastungmöglichkeiten verhindern.

Die effizienteste Hilfe setzt beim Rechtsanwalt an. Bereits der erste Kontakt ist entscheidend. Anwälte können leicht aus einer unverbindlich gemeinten Anfrage ein teures Mandat machen, das sie aufgrund der Ahnungslosigkeit und des großen Vertrauens von Mandanten nach Belieben gestalten können. Systembedingt arbeiten Anwälte lieber mit Gutachtern und Richtern zusammen als mit relativ seltenen "Kunden der Rechtswirtschaft". Da sie beim Kampf gegen mächtige Gegner gerne mit wichtigsten Pflichten knausern, um rasch und reklamationsfrei abrechnen zu können, machen auch Gutachter und Richter meist konsequenzlos, was ihnen Recht ist. Welcher Mandant kann schon erkennen, ob nicht Gutachter und Richter schuld waren, wenn Fälle an die Wand gefahren wurden? So werden auch fähigste Wölfe im Schafspelz leicht zu schwarzen Schafen, die sogar gegen ihre Mandanten arbeiten. Wer das weiß, kann vorbeugend eingreifen und Rechtsfrustrationen verhindern, indem er Anwälten das abverlangt, was Mandanten zusteht und letztlich auch den erwarteten Erfolg bringt.

Anwälte müßten z. B. dafür sorgen, daß Gutachter nicht einfach in die "Obstgärten" von Mandanten latschen und sich überwiegend schlechte "Bäume" anschauen. Man kann sie vor Vertragsschluß verpflichten, ihre Wege zu protokollieren. Das geschieht beispielsweise mit dem Aufzeichnen der Fragen des Gutachters und der Antworten des Befragten. So kann ein allfällig notwendiger Überprüfungsgutachter schnell erkennen, ob nicht überwiegend Fragen gestellt worden sind, um ganz bestimmte Antworten zu erhalten. Betroffene, die danach, also vor der gutachterlichen Bewertung erhobene Befunde kontrollieren, können die häufigste Fehlerquelle ausschalten, die zur Verzerrung von Tatsachen führt und sehr viele Folgeprobleme nach sich ziehen kann. Auch Richtern kann man umfassende Wort-für-Wort-Protokolle abverlangen. Widersetzen sie sich, müssen Betroffene bzw. deren Prozeßvertreter entsprechende Anträge stellen oder Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ablehnen, die nicht alles Wesentliche für die Gerichtsakte festhalten. Nur durch umfassende Gerichtsprotokolle können Richter gezwungen werden, sich dem Gesetz zu unterwerfen und unabhängig von rechtswidrigen Einflüssen der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu dienen und entsprechend zu entscheiden! Willkür und Machtmißbrauch lassen sich nur durch konsequente Beweissicherung verhindern. Die effizientesten Maßnahmen für Rechtserfolge können aber nur greifen, wenn sie Betroffenen bekannt sind und danach auch konsequent angewendet werden.

Wieviele Probleme wir uns mit Winkeladvokaten, gar nicht verbindlichen "Gummiparagraphen" und viel Ignoranz auf den Pelz gezogen haben, zeigt die Schere zwischen Arm und Reich. Die klafft immer gefährlicher auseinander. Das belastet zunehmend auch den Mittelstand und macht Deutschland zu einem Risikopartner für andere Partner der Weltgemeinschaft. Nur durch zweckorientiertes Handeln kann den Gesetzen wieder so viel Geltung verschafft werden, daß uns weniger frustrierte Menschen mit ausgefahrenen Ellenbogen begegnen. Und dazu ist auch rechtspolitisches Engagement möglichst vieler Einzelner notwendig. Da Reiche mehr zu verlieren haben bei einem Systemabsturz als Arme, und das Horten von Reichtümern auch dazu dient, um sich gegen künftiges Unrecht abzusichern, darf bei den meisten Menschen Interesse an mehr Gerechtigkeit unterstellt werden.

Nachdem Politiker im Jahre 1993 mithilfe von Juristen ein Gesetz im System installieren konnten, das Rechtswege von Bürgern in bestimmten aber sehr vielen Fällen aussichtslos macht, sollten sich Betroffene wenigstens informieren. Dieses Gesetz gestattet den höchsten Richtern unseres damokratischen Rechtsstaats Beschwerden von Bürgern über Verfahrensmängel ohne jegliche Begründung abzuweisen. Damit werden viele Rechtswege sinnlos, auch mit der besten Rechtsschutzversicherung und den fähigsten Advokaten im Rücken. - Bürger, die korrekt aufgeklärt werden über ihre Rechte, beschweren sich nicht. Sie handeln entsprechend und werden dadurch zufrieden. Nach Meinung renommierter Rechtsexperten sind Bürger selbst schuld, wenn ihnen der Weg von RECHT HABEN zu RECHT BEKOMMEN schmerzhafte Spagate abverlangt und sie schlußendlich schmerzhafte Rechtsverluste erleiden ... Leider stimmt das nur in Ausnahmefällen, denn Bürger, die versuchen, Juristen etwas abzufordern, was nach Vertrag und Gesetz zugesichert ist, können Juristen sogar als Verbrecher erleben, wenn das Machtbewußtsein der Clique der Rechtsverdreher damit kleiner werden könnte.

Rechtsbeugung ist nach den Strafgesetzen ein Verbrechen, und der Straftatbestand einer bewußt falschen Rechtsanwendung ist bereits erfüllt, wenn Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei handeln und damit etwas anderes tun, als mit dem jeweiligen Gesetz bezweckt ist. Da bereits das Beugen von Rechten, nicht erst deren Bruch strafbar ist und Richter bzw. deren Verantwortungsträger damit ersatzpflichtig werden für sehr viele Entgleisungen richterlicher Tätigkeit, macht auch den Haftungsausschluß nach § 839 BGB kraftlos, sodaß die Justiz vielen Plagegeistern unserer Zeit ihr Kopferwerk legen könnte und damit mehr Welt entschlechtern würde als sich die gesamte Esoterikbranche erträumt ...
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Dumme Journalisten beschäftigen sich
mit den Puppen unseres Marionettentheaters,
kluge mit den Puppenspielern.
- Setarkos -

 

Zweite Hilfe - Gegen Rechtsprobleme aller Art!

Unser Anliegen

ist nicht, Verbrecher aus den Gefängnissen zu holen und dafür Juristen einzubuchten. Obwohl diese Überlegung anbetracht inzwischen bekannt gewordener ungeheurer Machtmißbrauchsfälle solche Gedanken rechtfertigt. Auch wenn noch genug Geld da wäre, um neue Gefängnisse zu bauen, ließe sich mit diesem Geld Sinnvolleres tun. Ein bißchen Mitgefühl ist auch für Juristen angebracht, selbst wenn viele von ihnen schon lange keines mehr haben, denn Juristen sind den gleichen menschlichen Schwächen ausgeliefert wie Normalsterbliche. Und viele Betroffene, die unter Juristen gelitten haben, trifft ja auch eine Mitschuld, wenn sie zu bequem waren, sich umfassend zu informieren ...

Was wir anstreben ist folgendes: Bürger sollen mit wenigen Informationen so rechtsfit werden, daß sie sich Unrecht nicht mehr gefallen lassen und mit Juristen, denen das nicht gefällt, weil sie unter zu viel Selbstherrlichkeit leiden, entsprechend umgehen. Sich Machtgelüsten hingeben und den Zweck des Ganzen aus den Augen verlieren, ist Mittelalter, das in einer Welt keinen Platz mehr hat, die eine Wissensexplosion hinter sich hat, völkertrennende Mauern einreißt, sich sogar gegen Mißbrauch von Kirchenmännern wehrt und nun über Stuttgart 21 und sicher noch weitere Gelegenheiten allgegenwärtige Willkür aufkosten Unbeteiligter so behandelt, daß künftig weniger Frustrationen unsere Gesellschaft vergiften.

Nur wenn die Balance des Gebens und Nehmens in den zahlreichen Partnerschaften unserer Gesellschaft funktioniert, entsteht die Motivation, die wir brauchen, um unsere Karre auf den rechten Weg zu bringen. Und das wird nur möglich, wenn Gerechtigkeit möglich wird, Basis aller Zufriedenheit, und sich dann auch verwirklichen läßt. Gerechtigkeit muß nicht zwingend bedeuten, daß in den Waagsschalen Justitias gleich viel liegen muß. Gerechtigkeit ist ein Konsens, der auch die Möglichkeit einschließt, in der einen Schale ungleich mehr zu finden als in der anderen. Es kommt ausschließlich auf die Zufriedenheit aller Beteiligten an, und die kann durch Unterdrückung der Wahrheit nicht erreicht werden. Jede Wahrheitsverzerrung ist Gift für Justitia, der mächtigsten Frau der Welt, gleichgültig, ob Selbsttäuschungen und Lügen dazu beim Erwarten von Leistungen, beim Realisieren oder Sichdaranerinnern stattfinden und Partnerschaften mit belastenden Auseinandersetzungen trennt.

Um unser Ziel zu erreichen, haben wir nach qualifizierten Recherchen das Wichtigste aus Fachbüchern und Expertenwissen auf den Punkt gebracht und machen auf die gewaltigste Irreführung unserer Demokratie aufmerksam. Die entstand durch widerrechtliches Auslegen unserer Gesetze. Nach § 546 ZPO sind Rechtsverletzungen nicht oder nicht richtige Anwendungen von Rechtsnormen. Hätte der Gesetzgeber Winkelzüge oder Gummiparagraphen zugelassen, wäre auch in diesem Gesetz zum Ausdruck gekommen, daß Juristen das Recht haben, Rechtstexte nach individuellem Ermessen zu deuten und zu interpretieren. Die rechtswissenschaftlich abgesicherte juristische Auslegungsmethodik ist grundsätzlich in Ordnung, funktioniert aber nur, solange sie nicht willkürlich ausgelegt wird. Da juristische Laien meist keine Ahnung haben, wie Rechtsvorschriften anzuwenden sind, lassen sich viele auch erzählen, Kommentare irgendwelcher Juristen seien verbindlich. Das sind sie grundsätzlich nur, wenn sie sich mit den geschriebenen Gesetzen des Volkes decken. Niemand muß akzeptieren, daß Juristen mit Bürgern "Stille Post" spielen, dieses beliebte Spiel, bei dem Kinder im Kreis sitzen und sich so lange was von Ohr zu Ohr flüstern, bis was lachhaft Schräges herauskommt. Wie viele als verbindlich dargestellte Rechtsmeinungen in Wahrheit Rechtsbeugung sind, wurde bis heute nicht näher untersucht, obwohl sich alle zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen im Spannungsfeld zwischen Gesetzgebung und Rechtsverwirklichung bewegen.

Der leider weit verbreitete Usus, Gesetze bestimmten Interessen passend zu machen, der zu oft mächtige Interessen zum Nachteil schwacher Bürger begünstigte, ist nur durch Erkennen der Ziele und durch konsequentes Einfordern anwaltlicher Pflichten abzustellen. Auch die Helfer der Rechtsverwirklichung sind Partner mit menschlichen Schwächen, die man kennen sollte, um Probleme verhindern zu können. Keine Angst also vor Justitia! Sie steht auf der Seite sehr vieler Menschen, die sich recht verhalten und deren Rechtsgefühl Grundlage aller Vereinbarungen (Rechtsvorschriften) für alle nur denkbaren Rechtsverletzungen ist, auch wenn Juristen einen machtvolleren Schuldabweisreflex haben als gewöhnliche Menschen und damit alles Recht machen, auch wenn das nicht recht sein kann. Die Göttin der Gerechtigkeit schämt sich nur für das, was zu viele ihrer Mitarbeiter mit dem Recht auf Gewalt anstellen konnten, weil sie bisher kaum kontrolliert worden sind. Aufhalten können das Bürger, die ihr gutes Recht wollen nur, indem sie sich über eine neutrale Instanz informieren und dazu unsere Rechtsordnung als Landkarte betrachten. Verkehrswege dienen dem Interessenmanagement aller. Sie sind mit Paragraphen ausgeschildert und gesichert. Eine Leitplanke ist z. B. der § 139 ZPO, der Richter verpflichtet, Unklarheiten zu beseitigen, die einer Rechtsverwirklichung im Wege stehen. Kompliziert wird Recht nur, wenn man alles für Recht hält, was Juristen meinen und ihnen auch etwas glaubt, was nicht dem gesunden Rechtsempfinden der meisten Menschen entspricht.

Die meisten Juristen lassen sich durch verständnisvolle Kommunikation von liebgewonnen Gewohnheiten abhalten, mit denen sie sich zwar viele Reklamationen vom Hals halten konnten, aber Unrecht unterstützten. Da Juristen sehr viele Dinge beachten müssen, weil Gerechtigkeit das Erkennen tatsächlicher Ereignisse erforderlich macht und die Regeln für unser vielschichtiges, komplexes Interessengeflecht sehr umfangreich geworden sind, müssen sie von Betroffenen unterstützt werden, damit sie das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren. Wer sein gutes Recht gegen mächtige Gegner durchsetzen muß und nicht auf fremdverschuldeten Schäden sitzenbleiben will, muß seine Partner der Rechtsverwirklichung anders informieren als bisher und von ihnen auch die Leistungen verlangen, die sie leisten müssen für ihr Geld! Wer in die Zuständigkeiten von Anwälten, Gutachtern und Richtern pfuscht und Tätigkeiten leistet, die in deren Pflichtenkreis fallen, darf sich nicht wundern, wenn Rechtsstreite nach langen Gerichtswegen mit Frustrationen enden.

Niemand muß sich von Juristen so behandeln lassen wie der Initiator der Zweiten Hilfe, dem nichts anderes übrig blieb, um alles zu entdecken, was Rechtsfrustrationen verursacht. Er fand niemand, der entsprechendes Erfahrungswissen zur Verfügung stellt, mit dem sich die berüchtigte Verkettung widriger Umstände verhindern läßt: >> INSTANZENWEG - Der JaCobi-Prozess - Die wenigsten waren nach solchen Erfahrungen noch in der Lage, die Ursachen zu erkennen und Gegenmaßnahmen anzubieten. Dietmar JaCobi hat es geschafft und war damit so erfolgreich, daß die zur Hilfe verpflichteten Juristen kriminell handelten, um sein Engagement im Keim zu ersticken. Eine Justiz, die sich so verhält wie im hier veröffentlichten Fall, ist gemeingefährlich und eine Schande für unsere Rechtsstaat. Während menschliche Fehler bei der Rechtsverwirklichung durchaus eine Chance haben, von übergeordneten juristischen Instanzen korrigiert zu werden, bleiben unmenschliche Fehler der Justiz, die von Systemkritikern erkannt und beklagt werden, chancenlos. Die schlimmsten und gefährlichsten Rechtsverletzungen sind die von Juristen! Würden die Justiz überwiegend sauber arbeiten, hätten sie auch das Interesse, erkennbare Entgleisungen in den anderen Bereichen unseres privaten, beruflichen und geschäftlichen Lebens aufzuklären und aus der Welt zu schaffen.

Nach seinen beachtlichen außergerichtlichen Erfolgen entdeckte JaCobi auch noch die wichtigsten Rechte zum Verhindern und Entkräften von Ausforschungs- und Verzögerungsgutachten sowie zum problemlosen Beschreiten von Gerichtswegen. Die wurden bisher überwiegend von mächtigen Interessen genutzt. Dabei mußte sich JaCobi allerdings durch den Instanzenweg quälen, um alles hinterfragen zu können, womit Juristen Betroffene schnell und ohne Reklamationen über Vergleiche abfertigen. Erst in seinem letzten Gerichtstermin wurde ihm klar, daß die deutsche Justiz Betroffene massenhaft über den Tisch zieht, um sich die Arbeit zu erleichtern. Würden Rechtsanwälte von Anfang an die Weichen richtig stellen, würden deutsche Gerichte enorm entlastet. Oft werden Betroffene so lange geplagt, daß sie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anrufen müssen. Daß nationale Richter sogar mit krimineller Energie zu Werke gehen können, wenn nicht von Anfang an die wichtigsten Maßnahmen beachtet werden, wies JaCobi ebenfalls nach. Mit Wissen beteiligter Juristen veröffentlichte er seinen Fall in einer großen Diskussionsplattform. Seine auf dem Gerichtsweg gewonnenen Kenntnisse ermöglichen Rechtswege so kurz zu gestalten, daß sich rechtswidrige Interessen auch außergerichtlich nicht mehr viel leisten können. Allerdings sollten sie dann rechtzeitig erfahren, welcher Widerstand auf sie zukommt. Auch ein solches Vorgehen wird von der Zweiten Hilfe mit einfachen PRAXISTIPPS unterstützt, die bei jedem Rechtsproblem Entlastung ermöglichen.

Das Wissen der Zweiten Hilfe wurde über Rechtsexperten in den wichtigsten juristischen Institutionen abgesichert, zu denen Bürger normalerweise keinen Zugang haben. Dietmar JaCobi hat dazu die Ursachen juristischen Versagens als Journalist erforscht, viele Fachautoren befragt und Widersprüche offengelegt. In seiner Eigenschaft als Präsident der Unfallgeschädigten-Organisation Zweite Hilfe e.V., die im Jahre 1996 gegründet worden ist, konnte er weitverbreitete Rechtsirrtümer auch mithilfe von Experten des Bundesministeriums der Justiz klären. Alle gaben ihm nach heftigen Kontroversen Recht. Seine Arbeit beruht auf sorgfältig recherchierten Erfahrungsberichten, aufwändigen Analysen der bislang einzigen causalogischen Studie über die Ursachen des Unrechts. Die führte zu weltbewegenden Erkenntnissen, mit denen sich sogar Gerechtigkeit herstellen läßt, weil sich alle menschlich-unmenschlichen Aktivitäten mit einem Ziel beschäftigen, dessen Entfernung man messen kann. Hierfür wurden mithilfe der Psychoeristik (psychologische Streitkunst) hunderte von Diskussionen mit Fachleuten und Experten unterschiedlicher Diszipline geleistet. Dabei wurde JaCobi bewußt, daß wichtigstes Basiswissen über das mächtigste Steuerungsinstrument rechtswidriger Spielräume kaum bekannt ist.

Betrachten Rechtsuchende den Dschungel aus Urteilen und Kommentaren verbindlicher als die Rechtsordnung des Volkes mit sehr vielen, für die unterschiedlichsten Interessen und Probleme installierten Rechtsvorschriften und jeweils klar erkennbarem Zweck, und billigen sie Richtern aufgrund ihrer richterlichen Unabhängigkeit willkürliches Ermessen zu (Art. 97 GG), werden sie gefundenes Fressen für unrechte Mächte. Richter sind dem Gesetz unterworfen und sollen unabhängig sein von rechtswidrigen Einflüssen! Ihre Unabhängigkeit bezieht sich auf die Maßgabe, nach den Gesetzen zu handeln, und sich dabei nicht von rechtswidrigen Interessen beeinflussen zu lassen! Werden Richter dann auch noch von Anwälten als Halbgötter in Schwarz betrachtet, weil es ganz angenehm ist, nicht verantwortlich zu sein für das, was man tut und einen Richter zu haben, der mit seiner Entscheidung unangreifbar ist, sind Betroffene den Machtspielchen der Juristen ausgeliefert. Durch kluges INFORMATIONSMANAGEMENT läßt sich aber der Ermessensspielraum der Richter so einschränken, daß ihr Handeln einer Gratwanderung über menschlichen Abgründen gleicht. Je mehr das Ermessen eines Richters durch unangreifbare Tatsachen eingeschränkt wird, desto weniger kann er willkürlich entscheiden.

Juristen haben ausreichende Gewaltbefugnisse und ein Regelwerk, das nicht nur RECHT, sondern einen "zufriedenstellenden Ausgleich partizipierender Interessen" (= GERECHTIGKEIT) ermöglicht. Rechtsvorschriften (Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen usw.) dienen vorrangig dem Zweck, Rechtsverletzungen rasch zu klären und damit CHANCENGLEICHHEIT und RECHTSFRIEDEN herzustellen. Das kann nur gelingen durch Erkennen der tatsächlichen Ereignisse und durch wahrheitsgemäße Übermittlung an objektive Beurteiler. Wer das weiß und die "LANDKARTE RECHT" nicht falsch herum in der Hand hält, ist mächtigen Gegnern nicht mehr ausgeliefert. Mit den wichtigsten Rechten im Kopf kann jede r das Verhalten anderer sogar schon vor einem Rechtsstreit entsprechend beeinflussen, damit es nicht zur berüchtigten Verkettung (mächtig!) widriger Umstände kommt ...! Wer bereit ist, sich in die Situation seiner Gegner und Helfer zu versetzen, und wer einsichtsfähig ist, sodaß er seine Mitverantwortung an allfälligem schuldhaften Handeln erkennt, kann auch Juristen überzeugen, daß sie in Schwierigkeiten ersticken, wenn sie sich den Rechten der Mehrheit widersetzen.

Wer umfassend entschädigt werden möchte oder in anderer Weise sein gutes Recht will sollte wissen, was tatsächlich zu fordern ist, und womit Druck ausgeübt werden kann auf die Helfer der Rechtsverwirklichung. Rettungsringe für Schiffbrüchige dürfen nicht nur heruntergeworfen werden von den "Felsen in der Brandung". Sie müssen auch schnell genug hochgezogen werden, damit keine zusätzlichen Schäden entstehen bei der Schadensregulierung. Vorschüsse sind oft nur Beruhigungstropfen. Oft unterbleiben nach dem Eingang von Geldern wichtigste Maßnahmen. Auch Anwälte lassen sich beruhigen, zumal sie ihre Gebühren auch in Rechnung stellen, wenn sie nur ein bißchen was erreichten oder nur Aufwand und Kosten produziert haben.
Ab 1. Juli 2006 fiel eine wichtige Knebelung anwaltlicher Schaffenskraft weg. Mandanten und Anwälte können künftig frei über außergerichtliche Beratungsgebühren und Gebühren für Gutachten verhandeln, sind nicht mehr an die bisherige Gebührenordnung der Anwälte gebunden, die wie eine Pauschale dafür sorgte, daß Anwälte lieber ein bißchen weniger tun für ihr Geld und Mandanten als gutes Recht verkaufen, was Kollegen bisher in der Rechtsprechung erreicht haben.

Damit beseitigte der Gesetzgeber auch auf unsere intensiven Bemühungen beim Bundesministerium der Justiz hin eine wichtige Barriere, die Mandanten zu den dümmsten Verbrauchern der Nation machte, weil keiner auf die Idee kam, Anwälte um ein Angebot zu bitten ...! Ausführlichere Infos: >>>-> http://www.bmj.bund.de/anwaltsverguetung
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Vertrauen aus Bequemlichkeit wird zwar oft
aber noch immer zu wenig bestraft.
- Setarkos -

 

Wenn Sie hier andere Informationen erwartet haben
und nicht mehr weiterlesen möchten, haben wir
einen
TOLLEN TIPP für Sie! >> FEEDBACK


Da man Anwälte auch mit Teilaufgaben beschäftigen kann, sie beispielsweise erst mal nur zur Konkretisierung des Zieles ihrer Tätigkeit oder zu einer Feststellungsklage verbunden mit einer Klage zum Erhalten eines kräftigen Vorschusses verpflichten kann, und sie sich stark motivieren lassen, wenn man Beweise für ihre Fehler und Versäumnisse sammelt, stehen ungenutzte Möglichkeiten offen, Ziele auf dem kürzesten und sichersten Weg zu erreichen. Entscheidender Knackpunkt für die meisten Rechtsfrustrationen ist das zu große Vertrauen Betroffener in Anwälte, Gutachter und Richter. Dieses Vertrauen wird oft nur unbewußt ausgenützt und läßt Anwälte die wichtigsten Dinge vernachlässigen. Wer Anwälte klug einsetzt und sie entsprechend informiert, kann nämlich auch Gutachtern und Richtern die Sorgfalt abverlangen, an der es oft fehlt!

So kann man beispielsweise Gutachter verpflichten, ein Befundherhebungsprotokoll zu fertigen und dies vor der Bewertung vorzulegen, damit Betroffene die Richtigkeit ihrer Feststellungen überprüfen können. Damit lassen sich Gegengutachten und Obergutachten verhindern! Richter können sogar verpflichtet werden, Tonband- oder Videoprotokolle zuzulassen, weil Aufzeichnungen nur zum Zwecke der Veröffentlichung untersagt sind. Richter, die sich gegen einen Nachweis korrekter Verfahren wehren, sollte man unverzüglich wegen Besorgnis der Befangenheit ablehnen. Allein mit diesen beiden Möglichkeiten effektiver Prozeßbeeinflussung lassen sich Aktenberge verhindern und Rechtswege so verkürzen, daß alle entlastet werden. Wer die wichtigsten Pflichten der Anwaltschaft kennt, die das alles managen sollten, kann in vielen Fällen sogar auf einen Rechtsanwalt verzichten und mit diesem Wissen Kontrahenten zu Rechtstreue motivieren ohne Androhung eines für sie teuren Gerichtsverfahrens. Daß man fähige Anwälte von unfähigen erst unterscheiden kann, wenn man weiß, worauf es ankommt, versteht sich von selbst.

Wer trotz Bitte um ein Angebot vor der Erstberatung
nicht über die wichtigsten Anwaltspflichten aufgeklärt wurde,
sollte uns den Namen des Rechtanwalts mitteilen. Schwarzen Schafen,
die Mandanten eines der wichtigsten Verbraucherrechte verweigern,
sollte man die Zulassung entziehen. Würden Bürger ihre Anwälte
wie andere Dienstleister behandeln, gäbe es deutlich
weniger Rechtsunfälle und Frustrationen.

Welche Rechte so bedeutsam sind, und was man tun muß, um sie auch OHNE RECHTSANWALT gegen mächtige Widerstände nutzen zu können, erfahren Betroffene nur über uns. Diese "Unrechtknacker", die als "Schlüsselrechte" alle Rechtswege öffnen und sichern, verstecken sich hinter erstaunlichen Rechtsirrtümern, die nicht mal rechtserfahrenen Journalisten bekannt sind. Wer diese Rechte ( = Pflichten für Anwälte, Gutachter und Richter) nutzt, kann alles erreichen, was unsere insgesamt gar nicht so üble Rechtsordnung garantiert, und kann damit auch die vielbeklagten Probleme mit Gutachtern in den Griff bekommen. Auch Gefälligkeitsgutachten lassen sich durch Qualitätssicherungsmaßnahmen verhindern. Wer das alles nicht beachtet, muß damit rechnen, Spielball mächtiger Interessen zu werden und die Schadensregulierung als "zweiten Schicksalsschlag in Zeitlupe" zu erleben, an dessen Ende meist nur eine unakzeptable Abfindung oder ein gerichtlich aufgenötigter Vergleich steht. Wer seinen Schrecken auf diese Weise beendet, wird nicht mal für den vertanen Zeitaufwand entschädigt.

Um "gutes Recht" zu bekommen, muß man tatsächlich nicht viel wissen. Das Wichtigste genügt, denn es stehen kompetente Fachleute zur Verfügung, die man nur entsprechend einsetzen und kontrollieren muß, damit sie gut arbeiten. Konkrete Ziele vereinbaren, über die Wahrheit informieren und Rechtswege durch Beweise sichern, damit die Helfer der Rechtsverwirklichung für Fehler haften, ist maßgeblich und entscheidend! Wer dies nicht beachtet und widerspenstige Helfer nicht auf die Rechtsgrundlagen dazu hinweisen kann, ist dem System ausgeliefert. Da menschlich-unmenschliches Handeln nach bestimmten Mustern funktioniert, kann man alle maßgeblichen und entscheidenden Maßnahmen mit dem notwendigen Verständigungswissen durchsetzen und damit Anwaltspfusch, Gutachterkäse, Richterwillkür mit oft erdrückenden Aktenbergen verhindern. Und weil sich ein bißchen Bequemlichkeit des Mandanten mit den Bequemlichkeiten von Anwälten, Gutachtern und Richtern addiert, ist tatsächlich nicht viel Aufwand, Raffinesse oder juristisches Wissen notwendig, um die Verkettung widriger Umstände zu verhindern!

Wer mit diesem Wissen längst vorhandene Rechte nutzt, muß sich nicht mit weniger zufrieden geben, wenn 100% vertraglich vereinbart und gesetzlich garantiert sind. Mit diesem Wissen muß sich auch niemand jahrelang über den Instanzenweg plagen lassen, der die meisten zum Aufgeben nach dem Akezptieren mieser Vergleiche zwingt. Viele erreichten bei kleineren Schäden nicht mal 90%, bei mittelgroßen weniger als 60% und bei großen gar unter 30% Schadensersatz, während sich Schädiger über billige Haftpflichtprämien großzügig entlasten konnten. Daß damit sehr viele Menschen frustriert wurden und viele in die Verzweiflung stürzten, offenbart ein Rechtssystem, das nur noch demokratisch funktioniert, wenn sich Betroffene konsequent und mit dem nötigen Durchblick um ihr gutes Recht bemühen.

Die schärfsten Tipps für Schadensregulierungen
und andere Rechtsprobleme bekommen Sie
NICHT von Rechtsanwälten, Gutachtern oder Richtern,
sondern von unserer "Rechtshilfe-Organisation",
die alle Infos mithilfe renommierter Rechtsexperten
so absicherte, daß sie unangreifbar wurden ...
Deshalb an dieser Stelle
ein Dankeschön an sie:
>>

 

 

Damit Unrecht erst gar nicht abgestellt werden muß,
setzen wir unsere Kompetenz auch ein,
um Unrecht zu verhindern:

Superrevisionsinstanz: Jederzeit anrufbarer Bürgergerichtshof

Mit finanziellen Zuwendungen unterstützen Sie unsere rechtspolitische Arbeit. Wir forcieren beispielsweise einen letztverbindlich entscheidungsfähigen BÜRGERGERICHTSHOF als Superrevisionsinstanz. Die kann angerufen werden, sobald Juristen dem Zweck der Rechtsvorschriften zuwiderhandeln. Beispielsweise, wenn sie Betroffenen das rechtliche Gehör verweigern und dann Prozeßordnungen so anwenden, daß sie schnell fertig werden und sich mit einem Vergleich ein Urteil und unter Umständen teure Reklamationen sparen ...

Im Bürgergerichtshof würden fallweise ausgewählte und speziell geschulte Laien als Vertreter der "EXPLORATIVE" (nachforschendes Volk) das Tun der LEGISLATIVE-JUDIKATIVE-EXEKUTIVE auf Rechtstreue und Nachvollziehbarkeit überprüfen, um Verstöße gegen das Recht auf Selbstbestimmung rasch zu korrigieren. Solche Grundrechtsverletzungen entstehen meist durch Aufklärungsversäumnisse oder Verweigerung des rechtlichen Gehörs und sind wohl die häufigsten Rechtsverwirklichungsbehinderungen. Richter können nur gerecht entscheiden, wenn sie die Wahrheit erkennen, und wenn die Übermittlung der Tatsachen nicht behindert wird. Derartige Probleme werden durch die gesetzlich garantierte Möglichkeit provoziert, daß Richter ihre Entscheidungen nicht begründen müssen, wenn sie das Tun anderer Richter überprüfen sollen.

Aushebelung der demokratischen Kontrolle

Diese juristische Ungeheuerlichkeit, die nur durch Täuschung eines rechtsblinden Volkes legitimiert werden konnte, kommt einer Göttlichsprechung der Justiz gleich. Das so wichtige Recht auf ein selbstbestimmtes Dasein wurde damit ausgehebelt und damit auch unsere Demokratie. Richter, die irgendetwas feststellen, was Einfluß auf das Leben von Menschen nimmt, ohne sich näher erklären zu müssen dazu, handeln diktatorisch. Wer das Recht auf's letzte Wort hat, kann zwar auch den Himmel als rotgrünkariert betrachten, doch sollte er dies wenigstens bekannt geben, damit der Rest der Welt weiß, daß der Himmel auch lilagelbgestreift sein darf ...

Betroffene erfahren durch unbegründete Richterentscheidungen nicht, was schiefgelaufen ist auf dem Weg durch die Rechtsinstanzen und können nur versuchen, Anwälte, Gutachter oder Richter mit großen Erschwernissen und neuen Verfahrensrisiken zur Rechenschaft zu ziehen. Das Gesetz dazu, der § 93d BVerfGG, wurde 1993 mit einer geradezu lächerlichen Begründung installiert, ausgehend von der selbstherrlichen Überzeugung, daß Richter immer korrekt handeln, und daß nur uneinsichtige Streithansel sich bis zum Ende der Fahnenstange durchprozessieren. Daß vor allem Rechtsverletzungen von Juristen und Verfahrensfehler beklagt werden, scheint am Wahrnehmungs- und Urteilsvermögen der für diesen demokratischen Fauxpas verantwortlichen Politiker vorbeigegangen zu sein. Richter können damit Klagen auch völlig unbearbeitet abweisen oder bei großen Arbeitsanfall verantwortungslos oberflächlich prüfen ... Daß man mit diesem ungeheuren Gesetz mit dramatischen Folgen für die Rechtsentwicklung der Rechtsprechung nur Richtern das Bißchen Arbeit sparen wolle, die Ergebnisse ihrer eingehenden Beschäftigung mit Rechtsfällen nicht formulieren zu müssen, ist angesichts der krankhaften Entwicklungen im Rechtssystem kaum noch glaubwürdig. Längst hätte man prüfen müssen, in welchem Umfang Rechtsmittel überhaupt korrekt abgearbeitet werden von Juristen.

Daß es vor allem schwere Fehler sind, die Betroffenen beim Beschreiten des Rechtsweges zusetzen und sie bis zum Ende der Fahnenstange kämpfen lassen, macht eine letztinstanzliche Richterentscheidung ohne Klarheit zu einer rechtsstaatlichen Farce, weil damit rechtswidrige Interessen geradezu ermuntert werden, sich gegen Recht und Ordnung zu stellen. Wer sich hinter diese unakzeptable politische Entscheidung stellt, muß sich fragen lassen, warum nicht gleich die ersten Gerichtsinstanzen befugt wurden, Bürger vor den Kopf zu stoßen. Damit hätte man nicht nur alle Gerichte deutlich entlasten können sondern auch Bürger, die bis zum Schluß die Hoffnung nicht aufgeben, daß das Miteinander unsere Gesellschaft durch vernünftige Juristen gesteuert wird. - Daß 97,5% aller Klagen vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen werden und bei solch tollen Aussichten viele vorher aufgeben und sich zu einem Vergleich "überreden" lassen, erklärt viele Rechtsfrustrationen und die Notwendigkeit, von Anfang an keinerlei Fehler zu akzeptieren. Nur wer Anwälten, Gutachtern und Richtern umfassende Protokollierung ihrer Tätigkeiten abverlangt und trotzdem entstehende rechtswidrige Aktivitäten unverzüglich mit der gleichen Methode bereinigt, hat eine Chance, sein gutes Recht rasch und ohne Verluste zu bekommen.
Der § 93d BVerfGG ermöglicht beispielsweise, Menschen, die aus Zufall in die Nähe irgendwelcher Probleme gerieten, zu verurteilen und damit entstehende Justizirrtümer als Legitimation für weitere Rechtsverletzungen zu benutzen. Einzige Grundlage der Aushebelung jeglicher Kontrolle durch das Volk ist die Vermutung, daß sich Juristen grundsätzlich an Recht und Ordnung halten, wie es vom Volk gewollt und durch seine Volksvertreter in Gesetzbücher geschrieben wurde. Obwohl das Internet, gemessen an der Häufigkeit beklagter Rechtsverletzungen überschwemmt wird mit öffentlichen Klagen über Justizmist, verweigern die Rechtstatsachenforscher des Bundesministeriums der Justiz zahlenmäßige Erfassungen, wie sie in weit weniger wichtigen Bereichen längst üblich sind.

Mit der Installation des § 93d BVerfGG hat sich unser Rechtssystem einen Skandal geleistet, der nahezu grenzenlose Unsicherheit verursacht, weil damit fehlerhafte Handlungen von Richtern verborgen bleiben. Da Richtern kaum Konsequenzen drohen, weil sie mit Unterstützung der Anwaltschaft nur das in ihre Gerichtsprotokolle aufnehmen, was ihre Tätigkeiten unangreifbar macht, ist praktisch alles möglich. Diese Tatsache beeinflußt die Qualität juristischer Arbeit auf dem gesamten Prozeßweg überaus negativ und destruktiv. Juristen, die wissen, daß ihre Fehler selten aufgedeckt werden durch das Bundesverfassungsgericht, können sich mit vertrauensseligen, rechtsblinden Bürgern vieles leisten.

Daß die Installation dieses Willkürgesetzes auch die Möglichkeit erschwert, juristische Fehler erfolgreich zu reklamieren, müßte Rechtsstaat-Schützer längst auf den Plan gerufen haben. In Kombination mit dem § 564 ZPO, der Richtern der Berufungs- und Revisionsinstanzen ebenfalls ermöglicht, unbegründet zu entscheiden, können Bürger bei entsprechenden Juristen grundgesetzlich garantierte Rechte verlieren. Damit ist Deutschland nur noch für jene ein Rechtsstaat, die von Anfang an ihren Gerichtsweg so einfädeln und es bis zu internationalen Gerichten schaffen, sodaß beteiligten Juristen nichts anderes übrig bleibt, als dem Willen des Volkes zu folgen. Auch Juristen sind Menschen, die der Empörung ihrer Mitmenschen auf Dauer nicht standhalten und lieber das tun, was ihnen die geringsten Probleme macht. Bislang wußten die meisten Bürger zu wenig, um Druck ausüben zu können auf Juristen.

Eine spektakulärere Form der Aushebelung demokratischen Bewußtseins und gesellschaftlicher Selbstbestimmung wird seit einiger Zeit von der Partei "DIE LiNKE." angeprangert. Es geht um ein Referendum für die Durchführung einer Volksabstimmung zur Europa-Verfassung. Politiker möchten ein Vertragswerk hinter dem Rücken der Bürger ratifizieren, das sehr viel Einfluß haben wird auf unser Zusammenleben in Europa und der Welt. Machen Sie mit und votieren Sie ONLINE über folgende Internetseite, daß Sie mitbestimmen möchten, was in den sogenannten "Lissabon-Vertrag" (ehemaliges, nur gering modifiziertes EU-Verfassungswerk) kommt, das im Augenblick von Politikern aller Länder (außer Irland!) ohne Volksabstimmung durch alle Parlamente gejagt wird: >> REFERENDUM

Beihilfe zum Selbstmord

Wer das Hauptproblem der Juristerei kennt, kann sich vorstellen, wie wichtig eine wirksame Kontrollinstanz ist, mit der sich "juristische Logik" korrigieren läßt, sobald die sich nicht mit der Vernunft der Mehrheit deckt. Die Fehlerhaftigkeit juristischen Handelns wird am folgenden Beispiel gut sichtbar: Deutschland ist eines der wenigen Länder, in denen Anstiftung oder Beihilfe zum Selbstmord nicht bestraft werden kann. Begründet wird dies damit, daß Suizid selbst keine strafbare Handlung wäre, folglich auch Unterstützungen dafür nicht bestraft werden können. Das deutsche Rechtssystem unterscheidet damit nicht zwischen der Entscheidung eines Menschen, sich das Leben zu nehmen, und möglichen Einwirkungshandlungen anderer. Da sich beide in völlig unterschiedlichen Situationen befinden und Mitmenschen gegenüber Selbstmordgefährdeten ein hohes Maß an Mitverantwortung tragen, ja sogar Manipulationsgewalt innehaben, offenbart, daß juristische Logik nicht immer was mit Vernunft zu tun haben muß.

Unser Regelwerk ist vor allem gemacht, daß alle gut miteinander zurechtkommen können. Was einzelne tun hat zwangsläuftig Wirkungen auf andere. Sich umzubringen, kann nie allein die Entscheidung eines Einzelnen sein, weil der Weg dorthin über viele andere der Gemeinschaft führte. Andererseits zählt der berechtigte Wunsch nach Erlösung von Qualen aufgrund gesundheitlicher Probleme weniger als das Forschungs- und Profitinteresse der Medizin. So viel Unvernunft macht häufig beklagte, problematische Differenzierungsmängel juristischen Wirkens offensichtlich, die Rechtsinhaber mehr zu Regeldeppen machen als zu verantwortlich handelnden Mitgliedern einer demokratischen Gemeinschaft, deren Regeln Machtmißbrauch und Unterdrückung verhindern sollen.

Keine Strafe ohne Gesetz

Leider hat sich Deutschland auch beim Unterzeichnen der Konventionen zur Einhaltung Europäischen Rechts als einziger Staat vorbehalten, den Entscheidungen internationaler Gerichte nur zu folgen, wenn beklagte Straftaten zum Zeitpunkt der Tat durch Gesetze erfaßt waren. Da kein Rechtssystem so perfekt sein kann, daß es die Kreativität menschlich-unmenschlichen Unrechts in allen möglichen Facetten voraussehen kann, auch das deutsche Rechtssystem nicht, und Jura-Studenten entsprechend mangelhaft ausgebildet bzw. vom vorherrschenden System nach ihrem Studium gegängelt werden, leistet sich Deutschland ein Rechtssystem, das nicht in der Lage ist, die Probleme der Zeit in den Griff zu bekommen.

Das juristische Dogma "Keine Strafe ohne Gesetz" setzt eine nicht erreichbare Perfektion des Regelwerkes voraus, mit dem menschlich-unmenschliches Verhalten mehr gesteuert wird als mit Vernunft und politischen Entscheidungen. Hinter allem, was Menschen tun oder lassen, steht ja das universelle Recht auf Zufriedenheit. Folglich könnte dieses Gesetz jederzeit in Anspruch genommen werden, wenn sich jemand erlaubt, die Zufriedenheit eines anderen in Unzufriedenheit umzuwandeln, um seine eigene Zufriedenheit zu erhöhen oder gar ins Maßlose zu steigern. Die weitsichtigste Politik und die besten Gesetze nützen nichts, wenn Juristen Rechtsvorschriften so auslegen, daß mächtiges Unrecht Recht wird. Fatalerweise erwartet sich die Mehrheit des Volkes von Politikern mehr Entlastung als von Juristen ...

Verantwortung der Medien

Daß beispielsweise der Lieblingssender der Nation (>>SWR3) der Öffentlichkeit wichtige Verbraucherinformationen verschweigt, mit denen sich viel Unrecht aus der Welt schaffen ließe, wirft interessante Fragen auf im Zusammenhang mit der Glaubwürdigkeit übriger Informationen öffentlich rechtlicher Sender. Der Grund dafür ist mangelndes Rechtsbasiswissen von Journalisten, die sich sonst von keinem Wissensdschungel schrecken lassen. Natürlich ist auch noch tatkräftige Unterstützung von Journalisten mit Jurastudium schuld an diesem außerordentlich wichtigen Aufklärungsdefizit. Schreibende Juristen geben ihren Kollegen ohne Jurastudium irreführenderweise das Gefühl, man müsse viel wissen, um das Tun der Juristen kontrollieren zu können.

Von führenden Medien kann man erwarten, daß sie Mißstände aufdecken und Entlastungsmöglichkeiten verbreiten. Von Anstalten des öffentlichen Rechts kann man dies ganz besonders erwarten, weil die sich auch als Kontrollinstanzen unserer Gesellschaft verstehen und sich über Gebühren der Öffentlichkeit finanzieren, die Beitreibung dieser Gebühren sogar durch Geldbußen bis hin zu "Geldlockerungshaft" bewerkstelligen dürfen. Nachdem es dieser Sender mit seiner Beliebtheit schaffte, daß in Deutschland inzwischen vermutlich mehr Elche leben wie in Schweden (der Elch ist das Sendermaskottchen und wird auch per Lastwagen unter das hörige Volk verteilt ;-), will die Zweite Hilfe am liebsten lautstarke Aktionen starten, um möglichst viele Hörer des Südwestrundfunks zu trösten, wenn sie Rechtsfrustrationen erleiden ...

Bürgergerichtshof

Ein Bürgergerichtshof würde allen Problemen entgegenwirken, die im Zusammenhang mit zwielichtiger oder schlampiger Juristenarbeit entstehen. Eine solche von Bürgern besetzte Institution würde Gerichte enorm entlasten und Rechtswege stark verkürzen, weil Anwälte und Richter sich kaum noch Fehler leisten könnten. Ein Bürgerichtshof würde Juristen daran erinnern, daß es um das Ziel geht, Rechtsverletzungen rasch abzustellen, damit Menschen gut miteinander zurechtkommen und die Rechtspflege weniger der Pflege des Unterhalts von Juristen dient. Die könnten dann öfter als Macht des Rechts geachtet werden und würden seltener als Macht des Unrechts verachtet. Dazu müßten Bürger nur korrekt aufgeklärt werden und könnten ihr gutes Recht so rasch verwirklichen, daß es Juristen nie langweilig würde. Und dieser Segen für unsere Gesellschaft hätte nicht nur Auswirkungen auf die Steuerung rechtswidriger Mächte, sondern auch auf die Steuerung des Verhaltens normaler Bürger, beispielsweise bei der Steuerung von Kraftfahrzeugen, bei der effiziente Präventionsmaßnahmen bislang kaum eine Rolle spielen, obwohl sich damit täglich bis zu 50 Millionen Euro sparen ließen ...

Schadensprävention

Wieviele Milliarden Euro deutsche Steuerzahler jährlich für Fehler der Rechtswirtschaft aufbringen müssen, die bei den Verweigerungsneurosen der Versicherungswirtschaft eine große Rolle spielen, ist nicht bekannt. Dank guter Zusammenarbeit mit der Justiz können sich die reichsten Herren im Lande einen Umgang mit Versicherten leisten, der jede andere Branche innerhalb kurzer Zeit in den Ruin treiben würde. Obwohl jährlich ein Milliardenvolumen für die Entschädigung von Verkehrsopfern verfügbar ist, verschlingt die Verteilung dieser Gelder Unsummen, die die bereitgestellten Leistungen weit übersteigen. Unterstützt wird dieser volkswirtschaftliche Wahnsinn von Journalisten führender Medien, die Jura studiert haben und der Öffentlichkeit einfach anwendbare Entlastungsmöglichkeiten verschweigen. Daß unsere Gesellschaft mit vollem Schadensersatz für Geschädigte einschließlich wesentlich höheren Schmerzensgeldern sogar sparen könnte, verblüffte auch Experten, die sich um ökonomische Probleme unserer Gesellschaft kümmern: Präventionsengagement >>->

 

Wenn Sie hier andere Informationen erwartet haben
und nicht mehr weiterlesen möchten, haben wir
einen
TOLLEN TIPP für Sie! >> FEEDBACK

 

Seit 28. Januar 2006 kümmert sich die rechtspolitisch arbeitende Gruppe
>>-> hilfe-RuF - Hilfe für demokratisches Recht und Freiheit
mit kritischem Rechtsbewußtsein um mehr Recht und Gerechtigkeit
durch die im Grundgesetz längst festgeschriebene Gewaltenteilung.
Das Funktionieren unserer Demokratie ist immens wichtig.
Denn je mehr die Machtbalance kippt, desto gefährlicher
wird es für alle. Reiche haben mehr zu verlieren als Arme
und von letzteren gibt es wesentlich mehr als von den ersteren ...

Leider haben sich die meisten uns bekannten Selbsthilfevereine
mit dem erdrückenden Unrecht arrangiert und versuchen im Rahmen
des Möglichen einzelne Versäumnisse schwarzer Schafe zu korrigieren.
Da auch sie die Ursachen des Unrechts ignorieren, müssen sie sich
den Vorwurf gefallen lassen, am Unrecht zu profitieren.

So schreibt ein Kenner der Szene (Manfred Strack) auf der HP
des Vereins "Business Crime Control e. V." im Artikel
"Muß Justitia der Prozeß gemacht werden?" folgendes,
was bemerkenswerte Unkenntnis mit Ohnmachtsbewußtsein vermischt:

"Wer Fehlentscheidungen und Missbrauch richterlicher Gewalt mit
absoluter Sicherheit verhindern will, der muss den Menschen abschaffen.
Die Vorstellung von einem Entscheidungsroboter, in dem mit der Präzision
eines EDV-Programmes ein rechtliches Problem den Algorithmus von Gesetz
und Prozeßordnung durchläuft, um am Ende eine richtige Entscheidung
auszuspucken, wäre für mich eine ebenso utopische wie unbehaglich Vision."

Was für große Augen wird Manfred Strack machen, wenn er erfährt,
daß sich Gerechtigkeit sehr genau berechnen läßt, weiß man,
daß man alle menschlichen Aktivitäten in Zahlenwerte verwandeln kann
und man nicht mal einen Quantencomputer braucht, um die Balance des
Gebens und Nehmens so gerecht auszutarieren, daß Streitende zufrieden sind,
weil ihnen durch Konsensierung der Masse nichts anderes übrig bleibt ...

______

Wenn Sie nach all dem juristischen Gequake ein bißchen entspannen
oder gar lachen wollen, Sie noch zu sehr in den Paragraphen eines
undurchdringbaren Dschungels hängen mit zu viel Angst, Respekt
und Ohnmacht, wenn Sie sich vielleicht auch noch nicht mit der Vorstellung
anfreunden konnten, daß Juristen grundsätzlich die Diener
unseres Rechtsstaats sind, zeigt Ihnen folgende Seite,
daß man mit Paragraphen auch noch was anderes anstellen kann,
als sie Nichtjuristen um den Hals zu legen ...

Ujessems! - Online-Juristen Kabarett
für "Staatswürger"!

<< Ein Tritt frei!

 

 

Werden Sie mit unserer Hilfe ihr eigener "Rechteanwalt"!

Dazu ist nur fundiertes Basiswissen über das wichtigste Thema aller Zeiten "Recht & Kommunikation" nötig. Alles, was Menschen anstellen, geschieht mit Rechtskommunikation, weil alles direkt oder indirekt über Partnerschaften und "Rechtsverständigung" funktioniert und zu einem gemeinsamen Ziel führt. Die dabei auftretenden Handicaps sind so einfältig, daß mit einem verblüffenden "Kopfgriff" sogar raffinierte Sprachakrobaten auf die Schnauze fallen, sollten sie Nichtjuristen was vorgaukeln wollen ...

Da Rechtsanwälte die Dienstleister sind, die den Schrott aller anderen reklamieren sollen, beteiligen sich Medienjuristen durch Verschweigen wichtiger Entlastungsinformationen am Unrecht, das unsere Gesellschaft belastet. Sie wären verpflichtet, gravierende Fehlentwicklungen aufzudecken. Es gibt kaum Schwerwiegenderes, als Bürgern Leistungen vorzuenthalten, mit denen sie sich Unrecht vom Hals schaffen könnten. - Bitte sprechen Sie normale Journalisten (ohne Jurastudium) an, warum sie ihr "rechtes Auge" zuklemmen und diesem wichtigen Steuerungsbereich unserer Gesellschaft so wenig Aufmerksamkeit schenken! Geben sie unsere Informationen nur an Juristen weiter, müssen die nur viel anderes tun und inszenieren damit eine üble "Verschwörung". Danke! Wenn Sie uns so unterstützen wollen, daß Sie zusammen mit vielen anderen innerhalb kurzer Zeit sehr viel bewegen, müssen Sie nur folgenden Text per E-Mail (NICHT die gesamte Seite, auf der Sie diesen Text finden!) so oft wie möglich an Freunde und Bekannte versenden:

VORSICHT: Problem-Falle! ------ Ueber zu wenig Probleme koennen wir uns kaum beklagen. Auch wer gerade keine hat, muss mit Menschen zusammenleben, die anderen schnell welche machen. Viele kriechen nach entsprechenden Frustrationen auf Ellenbogen herum und sind Stolperfallen für andere. Millionen Versicherungsfaelle pro Jahr, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, Verbraucher-Aerger und Behoerdenkontakte bieten viele Gelegenheiten, unseren Schuldenberg in schwindelnde Höhe wachsen zu lassen. Wer Probleme hat, braucht aber keine Politiker, sondern Juristen, vor allem einen Rechtsanwalt, der rasch und sicher zum Ziel fuehrt. ------ Dummerweise glauben die meisten, dass Politiker an allem schuld sind, und dass sich Anwaelte immer für ihre Mandanten einsetzen. Zwei fatale Irrtümer, die bei ernsten Problemen oft boese enden! Politiker kompensieren ueberwiegend das Versagen der Justiz auf die Schultern Unbeteiligter,die sich kaum wehren koennen. Und Rechtsanwaelte gehen in bestimmten Faellen nur so weit, wie es Maechtigen gefaellt. Sie missachten wichtigste Pflichten, lassen Gutachter und Richter pfuschen und schlagen sich sogar auf die Seite von Gegnern, um mit Vergleichen schnell und reklamationsfrei abzurechnen! Betroffene erkennen zu spaet, dass ihr Vertrauen missbraucht wurde. Viele werden nach teuren Bemuehungen durch Aktenberge erschlagen, durch die beruechtigte "Verkettung ungluecklicher Umstaende" stranguliert. Da stets die selben Fehler passieren und die Justiz maechtig genug ist, Unrecht in die Schranken zu weisen, sind die Chancen gross, schmerzhafte Verluste und Frustrationen zu vermeiden. ------ Informieren Sie sich, bevor Fristzwaenge die richtigen Schritte verhindern und die Problemfalle zuschnappt! Kommt mal der Brief einer Anwaltskanzlei, koennen Fristzwaenge und Emotionen so viel Druck erzeugen, dass Betroffene kopflos den naechsten Rechtsanwalt fuer faehig halten und ihm blind vertrauen. Dann folgt leicht der zweite Schicksalsschlag in Zeitlupe, weil dann auch Gutachter und Richter mangelhaft arbeiten koennen. ------ Um Fehler und Probleme zu verhindern bzw. zu korrigieren, holen Sie sich (am besten gleich!) "DEN BRISANTESTEN TIPP ZUM VERHINDERN UND ABSTELLEN VON UNRECHT" in Ihren Kopf! Dieser starke Tipp hilft nicht nur gegen Obrigkeitswillkuer. Er hilft auch gegen Probleme mit anderen Dienstleistern, Produktherstellern und allen, die Aerger machen koennen. Denn er vermittelt wichtigstes Basiswissen, nach dem Juristen arbeiten muessen. ------ Empfehlen Sie die Zweite Hilfe e. V. Betroffenen und fragen sie die nach ihren Erfahrungen! - >>> zweite-hilfe.de - BRISANTE INFORMATIONEN - Wichtiger als eine Rechtsschutzversicherung! - VipS: Dietmar JaCobi, Haigerlocherstr. 3/1, D 72379 Hechingen - Bitte helfen Sie durch Weiterverbreitung wichtiger Entlastungmoeglichkeiten mit, unsere Gesellschaft zu entlasten. Tun viele nur ein bisschen was in die richtige Richtung, geschieht viel mehr als mit dem Warten darauf, dass Maechtigen von oben herunter was gelingt. - Dieser Text wurde verschickt von ... ( ... hier bitte Ihren Namen einsetzen, ggf. auch ihre Adresse!) - Die Zweite Hilfe, die mit der bislang umfassendsten Recherche die Richtigkeit der Informationen nachweisen kann, bedankt sich bei allen Empfehlern, die bei reger Beteiligung unheimlich viel bewegen werden ...!

______
Wie oft sollen Mächtige Ohnmächtigen noch zeigen,
wieviel Macht sie von ihnen bekamen,
um sie gerechter zu nutzen?
- Ibo Caj -

 

E-Mail: verwaltung72@zweite-hilfe.de - Bitte zur Benutzung dieser Adresse
die Zahl
72 entfernen (ohne Leerzeichen zu hinterlassen) und folgendes beachten:

W
er Hilfe möchte, sollte NUR die POSTLEITZAHL im Betreff / Thema der E-Mail angeben,
damit wir die Zuschrift aus Werbemails fischen können. - Nennen Sie uns dann bitte noch
im Textfeld Ihren NAMEN und Ihre ANSCHRIFT und teilen Sie uns mit, wie Sie auf uns
kamen (1) und ob Sie alles verstanden haben (2). Danke! Interessierte ohne Konflikte
schildern kurz Ihr Anliegen und nennen ein passendes Stichwort hinter der PLZ.
Z. B.: 72379 - Bin Rechtsanwalt, suche Job / 81903 - Journalist, will berichten

>>-> VERSTÄNDIGUNG, DAS MÄCHTIGSTE WERKZEUG DER WELT und
ULTIMATIVE
PRAXISTIPPS helfen zu erreichen, was nach Vertrag und Gesetz
vereinbart ist. Betroffene können auch über
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Konfliktbewältigungswissen anwenden lernen und sich damit entlasten. Mit den
einfachen Erkenntnissen können Sie viel machen, wenn Sie dranbleiben ...!


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