Wer mit Anwälten, Gutachtern und Richtern zu tun bekommt, begibt sich meist blind und vertrauensvoll
in das Refugium der Macht, das mit der Befugnis zur Gewaltanwendung ausgestattet, nahezu alles machen kann
mit Nichtjuristen, weil die keine Ahnung haben, nach welchen Spielregeln das Rechtssystem funktioniert.

Unsere brisanten Rechtsinformationen verschaffen nicht nur Rechtsunerfahrenen Durchblick und Überblick,
sondern machen auch den mächtigsten Kräften Deutschlands klar, was zu tun ist, um das Krisenmonster zu zähmen.
Die mächtigste Kraft ist noch immer die Masse, die sich dummerweise ohnmächtig fühlt,
aber nach wie vor so viel Rahm nach oben stampft, daß ihr dabei die Kraft schwindet ...

Unrecht nutzt gerne die Spielräume, die unsere Justiz erlaubt. Jede Krise, jeder Systemkollaps,
zeigt das Versagen von Juristen. Folglich gibt es auch eine gesellschaftliche Verpflichtung
für Einzelne, die um ihr gutes Recht kämpfen, Rechtsanwälte, Gutachter und Richter
zu Bestleistungen zu motivieren. Das ist mit dem Wissen, das Betroffene
nur über die Zweite Hilfe e. V. finden, möglich!

Zweite Hilfe, am besten gleich nach der Ersten, vor der Rechtsanwalt-Suche, vor Kontakten mit Anwälten,
vor der Erstberatung, Mandatierung und vor Einschaltung von Sachverständigen, Gutachtern, Richtern.
Unsere Informationen helfen auch, wenn es bereits zu "Rechtsunfällen" gekommen ist bzw.
Schadensregulierung zu einem "Dauerereignis" wurde, das die meisten durch
frustrierende Vergleiche beenden, resignieren oder ihre Wut verteilen!

Im Folgenden erfahren Sie, was Rechtssystem und Medienjuristen verschweigen
und damit übelste Rechtsverluste und Frustrationen unterstützen,
auch
Schmerzensgelder auf Basis weit verbreiteter Schätzungen
nach Schmerzensgeldtabellen, obwohl der Bundesgerichtshof
diese Praxis ablehnt und eine genaue Berechnung
von Schmerzensgeld möglich ist.

IM NAMEN DES VOLKES!
ODER IM NAMEN
MÄCHTIGER, DIE MEHR
WISSEN ALS OHNMÄCHTIGE?
ZWEI JURISTEN -- DREI MEINUNGEN,
VIELE RECHTSSTREITE UND DOCH NIE RECHT?
WIR ZEIGEN KURZE WEGE ZUR KONFLIKT-BEWÄLTIGUNG!
ÖFFNEN SIE IHR "RECHTES AUGE" UND LASSEN SIE DEN WAHREN
ENGEL DES FRIEDENS ENDLICH FLIEGEN, AUCH WENN ER KEINE FLÜGEL HAT!
Juristen sind nicht zu beneiden. Sie haben eine schwierige Aufgabe. Niemand macht gerne Fehler, gibt ohne weiteres Schuld zu. Sich mit übelstem Unrecht beschäftigen zu müssen kann viel Arbeit machen, wenn Beteiligte Tatsachen bewusst oder unbewusst verzerren. Verständlich, dass Juristen dann schnell ihre Kompetenz und ihre Macht nutzen, um Auseinandersetzungen "ökonomisch" zu beenden und dabei eigene Schwächen verstecken. Aber dass sie sich oft nicht mehr die Mühe machen, Wahrheit von Dichtung zu unterscheiden, ist inakzeptabel. Das führte mit anderen Besonderheiten dazu, dass Gerechtigkeit oft auf der Strecke bleibt. Menschen nehmen Tatsachen gerne so wahr, wie es ihnen gefällt. Unsere Sprache, der Zwang, zu fokussieren, um unser Hirn nicht zu überlasten, und die an Zauberei grenzenden Manipulationfähigkeiten unseres Erinnerungsvermögens, bieten ein unerschöpfliches Repertoir für Tatsachenverzerrungen. So können sich die jeweils Mächtigeren gemeinsamer Bemühungen mit juristischer Hilfe leicht Vorteile zum Nachteil Schwächerer verschaffen. Da nur wenigen Zeitgenossen die Mechanismen menschlich-unmenschlichen Handelns bewußt sind, die von trickreichen Finessen des menschlichen Hirns unterstützt werden, entwickelte sich ein System, das lieber den Ergebnissen der Justiz folgt als dem Gesetz bzw. dem Willen der Mehrheit. Obwohl Gesetze noch immer den verbindlichen Rahmen für menschliche Aktivitäten bilden, orientieren sich Rechtsuchende auch lieber an konkreten Fallkonstellationen als an schwer verständlichen, abstrakten Rechtsvorschriften. Wenige Eckpunkte anderer Fälle mit den Umständen des eigenen Falles zu vergleichen, ist einfacher, bequemer und hoffnungsvoller als Gesetze auf konkrete Situationen zu übertragen.

Um "gutes Recht" zu bekommen, ohne neue Schäden anzurichten, sollten Bürger zunächst mal ihr Bild von einem korrekt arbeitenden Rechtssystem korrigieren. Rechtsanwälte setzen sich nicht immer so für die Rechte ihrer Mandanten ein, daß die zu ihrem Recht kommen. Haben Anwälte mächtige Gegner oder Streithansel vor sich, die Bettdecken an sieben Zipfeln festhalten, klären sie ihre Mandanten u. U. schon so mangelhaft auf, daß früher oder später Vergleiche "sinnvoll" werden. Meist bleibt sogar das Endziel im Nebel, obwohl genaue Zielvorstellungen helfen würden, den kürzesten, schnellsten und sichersten Weg dorthin zu finden. Hilft man ein bißchen nach, werden Vergleiche, die meist mit erheblichen Verlusten verbunden sind, unumgänglich. Beim Nachhelfen gestatten Anwälte Richtern auch, Urteile oder Kommentare über das Gesetz (Gesamtheit aller Regeln) zu stellen, dem sie sich nach Art. 97 GG zu unterwerfen haben und dazu unabhängig sein müssen von Parteien, die gegen Gesetze verstossen. Erstaunlicherweise ist die Direktive zu dieser "Oberpflicht justiziellen Handels" so formuliert, dass sie gerne fehlinterpretiert wird, Richter kurzerhand unabhängig von allem macht und nur ihrem Gewissen verpflichtet. Dumme Mandanten lassen sich, wenn Widerstände auftauchen, überall hinführen, und wer Richter zu Herrgöttern erhebt, kann grundsätzlich nie sagen, welchen Erfolg er schuldet. Da auch Gutachter bei wirtschaftlicher Abhängigkeit gerne "Schlechtachten" liefern, Richter kaum noch Urteile fällen, die dem Unrecht Grenzen setzen und damit allen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen, die Helfer der Rechtsverwirklichung überdies viel zu selten für Fehler und Versäumnisse zur Verantwortung gezogen werden, produziert unser Rechtssystem insgesamt mehr Unrecht als unsere Gesellschaft verträgt. Meist profitieren nur Mächtige vom ewigen Spiel des Mehrhabenwollens und Nichtschuldseinkönnens, sodass in unserer Gesellschaft die Machtkooperative perfekt funktioniert, die unwissende Bürger zum Geldverdienen benutzt und in den Abgrund schubst, wenn nichts mehr zu holen ist.

Wieviel Unrecht stattfindet hinter den Kulissen der Justiz, wurde bis heute nicht untersucht. Auch deshalb sind wir weit entfernt von einem effizient und korrekt arbeitenden Rechtssystem, das alle anderen Systeme qualifizieren könnte und auch sollte. Bürger bezahlen zwar viel Geld für Rechtsschutzversicherungen, doch sorgen die mehr für Qualitätsverluste, weil immer weniger Zeit bleibt für gerechte Entscheidungen. Obwohl Juristen behaupten, Deutschland hätte eines der besten Rechtssysteme der Welt, richtet sich das mehr nach herrschenden Machtinteressen als nach dem Demokratieverständnis der Mehrheit. So stampft die Masse zwar genug Rahm nach oben, doch klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer gefährlicher auseinander. Offensichtlich ist auch die Politik dagegen machtlos. Kein Wunder, wenn Politiker mit drei Meinungen von zwei Juristen Gesetze basteln, die nach massenhaft angerichtetem Unrecht von Verfassungsrichtern zurechtgerückt werden müssen. So sollte Hartz Menschen in Arbeit bringen. In Wahrheit wurden und werden weiterhin Leistungsempfänger so mit Sparen beschäftigt und mit Frustrationen demotiviert, daß sie kaum noch eine Chance haben im schwierigen Arbeitsmarkt, der zuvor durch justizielles Versagen im großen Stil kaputt gemacht worden ist. Politiker können Menschen nicht fernsteuern. Juristen können Menschen beeinflussen mit ihrem Recht auf Gewalt, nutzen diesen machtvollen und massenwirksamen Verhaltenssteuerer aber viel zu selten.

Kein Wunder, daß immer mehr Bürger ihre Ellenbogen ausfahren, auf allen Vieren in Teufelskreisen herumkriechen und anderen zu Stolperfallen werden. Üble Systemfehler, die Betroffene viel zu spät oder nie erkennen, lassen Scheingefechte, Ablenkmanöver und erdrückende Aktenberge entstehen und beschäftigen Richter mit einer Flut mangelhaft vorbereiteter Klagen. Aufklärungs- und Beweismängel ermöglichen auch Tatsachenfeststellern (Sachverständigen und Gutachtern) nach Herzenslust zu pfuschen. Gerichte nötigen Betroffene immer öfter durch Androhung langer Gerichtswege zu Vergleichen. Der grosse Vorteil dabei für die Helfer der Rechtsverwirklichung ist, schnell und reklamationsfrei abrechnen zu können. Das "System", in dem der unwissende Bürger oft nur benutzt wird, um das System zu unterhalten, schafft sich jede Menge Möglichkeiten, unglaublich schlampig zu verfahren. Doch damit erweitert es nur die Spielräume mächtigen Unrechts. Nichts ist unmöglich. Hätte man innovative Kräfte, die unsere Welt mit guten Leistungen voranbrachten, mit der Methode "PFUSCHEN OHNE KONSEQUENZ, BELOHNUNG AUCH BEI MISSERFOLGEN" behindert, würden wir heute noch in Höhlen hocken. Und könnten Sanitärinstallateure mit Anwaltsprivilegien arbeiten, säße halb Deutschland abends in Gummistiefeln vor den Fernsehern ... ;-)

Wie das System genau funktioniert, wissen oft nicht mal Rechtsanwälte, die es für ihre Mandanten nutzen müßten. Hauptsache es läuft und wirft genug Profit ab. Systemfehler entstehen wie das lustige Kinderspiel "Stille Post": Einer flüstert dem dem anderen was ins Ohr. Am Ende kommt etwas ganz anderes heraus. Weil wir nur das hören wollen, was uns den meisten Erfolg bringt, geschieht zu oft das, was Mächtigen gefällt. Verhindern läßt sich das nur mit klugem Informationsmanagement. Jede Rechtsfrustration ist nur Ergebnis einer Machtkooperative, die durch das Zusammenwirken von Aktivitäten zwischen mehreren Ausbeutungspartnerschaften entsteht! Rechtsuchende, Anwälte, Gutachter und Richter produzieren mit kleinen Fehlern und Versäumnissen die berüchtigte VERKETTUNG WIDRIGER UMSTÄNDE, die vor allem Ohnmächtige stranguliert. Was mit Nichtwissen und Akzeptanz entsteht, kann oft nicht mehr korrigiert werden. Seit der Möglichkeit, sich über Privatinsolvenz zu entschulden, scheinen Assekuranzanwälte keine Skrupel mehr zu haben. Was Nazis mit Juden machten, war offen grausam. Was Versicherer mit willfährigen Juristen durch Zermürben Leidgeplagter nach Schicksalsschlägen tun, ist hinterhältig und unmenschlich. Schwer Geschädigte kann das so quälen, daß sie jegliche Lebensfreude verlieren und sich das Leben nehmen. Aber auch das scheint Schadensregulierern nicht viel auszumachen. Tote fordern keinen Schadensersatz und kein Schmerzensgeld mehr, werden zu profitablen Risiken. Und das in einer Gesellschaft, die sich Menschlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat und Schuldgefühle durch gelegentliche Spenden beruhigt.

Um zu verstehen, warum die Justiz kaum noch aus Notlagen hilft und was man dagegen tun kann, sollten sich Betroffene zunächst ÜBERBLICK und dann DURCHBLICK verschaffen. Immerhin ermöglicht unsere Rechtsordnung ein rasches und problemloses Durchsetzen von Rechten. Je mehr Menschen von Anfang an tun, was wirklich wichtig ist und aktiv Einfluss nehmen auf den Verlauf, desto größer sind auch die Chancen für andere. Mit jedem Widerstand wird das System konditioniert. Möchten Sie verhindern, von Profitinteressen an die Wand gedrückt zu werden, sollten Sie sich unbedingt neutral informieren. Hilfe zur Selbsthilfe ist das einzig Senkrechte, um all das nutzen zu können, was unser demokratisch gemeinter und von den meisten auch demokratisch gewollter Staat an Hilfen bereitstellt. Das tut er nur, um allen ein zufriedenstellendes Miteinander zu ermöglichen. Nur so kann insgesamt mehr Gerechtigkeit entstehen. "Zweite Hilfe" ist eine neutrale Instanz und liefert die wichtigsten Informationen dazu. Sie ist grundsätzlich kostenlos für Betroffene, deren Rechte verletzt worden sind. Denn Rechtsverletzer müssesn auch alle Bemühungen bezahlen, um entstandene Schäden vollständig aus der Welt zu schaffen. Was die Zweite Hilfe anbietet, vereinfacht sogar die Arbeit von Anwälten, Tatsachenfeststellern und Richtern und könnte bei massenhafter Nutzung eine wirksame Hilfe sein gegen gesellschaftliche Fehlentwicklungen und Krisen, die dann viele Politiker mit Aufgaben beschäftigen, die sie von ihrer eigentlichen, Zukunft zu gestalten, abhalten!

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Erledigt man Aufgaben mit Sorgfalt und Vergnügen,
erspart man anderen Probleme und sich selbst,
Erledigtes mit Mißvergnügen
zu wiederholen.
- Ibo Caj -

 

Sie hatten einen Verkehrsunfall, Autounfall, Motorradunfall, Fahrradunfall, Medizinschaden, Operationsfehler, Flugzeugabsturz,
ein Eisenbahn-, Bus-, Schiffahrtsunglück oder sonst ein Malheur aufgrund menschlichen Fehlverhaltens oder Versagens
und möchten nun eine korrekte Schadensregulierung, vollen
>> SCHADENSERSATZ (SCHADENERSATZ) mit wirklich
angemessen viel
>> SCHMERZENSGELD? - (Immerhin garantiert ja das maßgebliche Gesetz angemessenen Ausgleich
plus Genugtuung, also mehr als nach Schmerzensgeld-Tabellen und damit keine üblichen
>> "SCHERZENSGELDER"...!)

Die brisanten Rechtstipps der Zweite Hilfe entstanden über diesen >> INSTANZENWEG, bei dem sich Juristen "regelrecht" kriminell verhielten,
um das Engagement des Initiators der Zweiten Hilfe auszubremsen. Die überregionale Presse machte in fast ganzseitigen
Brennpunktartikeln auf das Engagement JaCobi's aufmerksam. Das WDR-Fernsehen wies auf die Möglichkeit der Berechnung
von Schmerzensgeldansprüchen nach dem Adäquanz-Kommensurabilitätsverfahren hin und der Südwestrundfunk sendete
nach einem Seite-1-Artikel der Südwestpresse ein Interview mit JaCobi über die Protokollschwäche der Justiz ...

-- Wer Hilfe braucht, meldet sich bitte über die Kontaktseite des Internetportals interessen-management.de --


Auch der Umgang mit Polizisten, Ärzten, Rechtsanwälten, Gutachtern, Richtern ist Interessenmanagement!
In den meisten Fällen müssen Betroffene nur zum Starten der Zweiten Hilfe vorübergehend geringe Kosten vorleisten.
Wer die eigentlichen Rechtsverletzter rechtzeitig zur Kasse bittet, spart sich viel Aufwand und Ärger.
Die von der Rechtshilfeorganisation Zweite Hilfe e. V. vermittelten Informationen helfen,
die eigene Rechtsposition zu klären, Durchsetzungschancen zu erkennen und zu nutzen.

Kommt das Volk ... ... läuft der "böse" schwarze Mann davon ...! Kommt's nicht, wird er größer und größer!
Die Tätigkeit der Juristen beeinflußt das Tun aller Plagegeister. Die können "Ohnmächtigen"
gewaltig zusetzen, weil die ganz gerne ihr "rechtes Auge" zukneifen.


Bitte beachten Sie, daß neben mit uns schriftlich getroffenen Vereinbarungen immer nur aktuell veröffentlichte Hilfsangebote gelten,
und die Reproduktion sowie Verbreitung dieser Internet-Informationen ausschließlich den Urhebern zustehen. Zitate aus den
hier veröffentlichten Texten sind nur in einem engen Rahmen erlaubt, der unter Umständen sehr zeitaufwendig und
kostenintensiv zu Lasten eines Urheberrechtsverletzers festgestellt werden muß! Urheber nennen wir auf Anfrage,
wenn Sie ihr Interesse darlegen. Mail-Kontakt bitte über eine der Kontaktseiten von interessen-management.de.