Ohne Zweifel haben all jene, die mächtiger waren als andere, all das angeRICHTET, was unsere Gesellschaft zunehmend belastet.
Was in unaufhörlich wachsenden Schuldenbergen gipfelt und immer mehr "Ohnmächtige " ausbaden müssen, entstand nicht, weil Mitarbeiter
in Supermärkten zu viel mitgehen ließen oder Putzfrauen in Gerichten zu viele Akten weggeworfen haben ...! Es entstand, weil die jeweils
Mächtigeren gemeinsamer Bemühungen in allen Bereichen unseres Zusammenlebens tun konnten, was ihnen Recht schien. Folglich werden jene,
die das Wissen zum Abstellen von Willkür und Machtmißbrauch ignorieren, über kurz oder lang dem rasant wachsenden Selbstbewußtsein
"Ohnmächtiger" gegenüberstehen, die sich aufgrund immer einfacher erreichbarem Machtwissen Unrecht nicht mehr gefallen lassen.
Seit langem glaubt das Volk der Dichter und Denker, Politiker seien DIE MACHT im Lande, authorisiert vom Volk nach Wahlkrämpfen
und cleverer Werbung, die Mehrheiten gegeneinander ausspielt, um sich über unterschiedliche Wege für Ziele zu profilieren, die vielen gefallen.
Die wichtigsten Meinungsmacher (Nachrichtenredakteure) haben folgendes Machtranking im Kopf "1. Wirtschaft, 2. Politik, 3. Medien und 4. ein bißchen das Volk ...".
Damit bleibt die einflußreichste Macht links liegen, die überall die Fäden zieht und mit ihrem Recht auf Gewalt vor allem das Verhalten mächtiger Plagegeister steuert.
Denn das Verhalten aller wird allein durch positive und negative Reize gesteuert, was der konsequenzierenden Justiz unheimlich viel Einfluß verschafft auf alles.
Bei so vielen Kühen, kann man auch viele zu Tode melken. Solange Deutschland zum Schuster geht, um sich seine Brötchen zu belegen, weil es Angst
vor dem Beil des Metzgers hat, hat es zwar mit viel Zahnschmerzen noch lange was zu kauen, wird aber nie zufrieden satt ... Die Gesetzmäßigkeiten
menschlichen Wollens und Handelns, ausreichend studiert von Psychologen, machen um Politik bzw. um die Verwirklichung unserer Papierdemokratie
keinen Bogen. Was Politiker beschließen und in Gesetze gießen, verwirklicht sich nicht von selbst. Was letztlich geschieht, bestimmen auch nicht
Polizisten oder Außerirdische. Die jeweils an der Umsetzung demokratischer Zielsetzungen Beteiligten bestimmen je nach Macht, Fähigkeiten,
kreativer Potenz und Ressourcen, ob etwas dabei herauskommt, was alle zufrieden macht oder von Juristen korrigiert werden muß ...!
Wer mit Anwälten, Gutachtern und Richtern zu tun bekommt, unterwirft sich meist blind und vertrauensvoll Juristen und ihrem Refugium der Macht.
Mit umfassenden, über Polizisten und Gerichtsvollzieher vollstreckbaren Gewaltbefugnissen ausgestattet, kann diese Macht nahezu alles machen mit Leuten,
die sich gegen die Spielregeln des Rechtssystems auflehnen oder sie ignorieren. Analysen juristischer Fehlleistungen dabei blieben meist zu oberflächlich,
sodaß Kritiken und Angriffe ins Leere gingen und Kritikern klarmachten, daß sie zu wenig Ahnung haben von Juristerei. Die brisanten Rechtsinformationen
der Zweiten Hilfe, die durch sorgfältigste Recherchen und intensive Auseinandersetzungen mit Experten und Führungsjuristen entstanden sind, hätten schon vielen
genug Durchblick und Überblick verschaffen können. Daß sie auch den mächtigsten Kräften Deutschlands klarmachen, was zu tun ist, um das Krisenmonster zu zähmen,
wurde bisher von Juristen in den Medien unterdrückt. Anregungen ignorieren reichte völlig aus. Journalisten hatten zu wenig Zeit, sich eingehend mit juristischem
Versagen zu befassen. So konnten Juristen nahezu ungestört ihr Unrechtssystem "perfektionieren" und gegen Angriffe abschotten. Ein überall zu beobachtendes,
destruktives Treiben, das durch unbewußte Steuerungsvorgänge geschieht. Die meisten Menschen sind dagegen machtlos, weil sie nichts davon wissen.
Selbst Vorzeigejournalisten wie Hans Leyendecker konnten nicht so hinter die Paragraphenvorhänge der Justiz schauen, wie das notwendig gewesen wäre,
damit sie ihrer Kontrollaufgabe gerecht werden. So ist beispielsweise die vielkritisierte Unangreifbarkeit von Richtern raffiniertes Bluffen mit Gesetzen
und Auslegungen, die nur greift, weil Juristen zusammenhalten, beispielsweise Staatsanwälte, die nicht ermitteln, und Journalisten das ignorieren.
Leider akzeptieren Journalisten immernoch die Meinungen irgendwelcher Juristen ohne weitere Fragen, auch wenn damit gesundes Rechtsempfinden
verletzt wird und es trotz Vorschriftsflut mehr Rechtsmeinungen gibt als Gesetze. Würden sie begreifen, daß Juristen noch nie das Recht hatten,
Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen (Vereinbarungen im weitesten Sinne), zweckfern und selbstbefriedigend auszulegen, könnte viel Gestrüpp
aus dem Rechtsdschungel kompostieren. Weil die mächtigste Kraft im Lande noch immer die Masse ist, die sich zwar ohnmächtig fühlt,
aber nach wie vor so viel Rahm nach oben stampft, daß ihr fast die Kraft schwindet, könnte sich mit den Möglichkeiten rasanter Wissensverbreitung
sehr schnell sehr viel ändern ... Die weitverbreitete Angst vieler Bürger vor abstrakten Formeln ist unbegründet. Sie zu konkretisieren und zum
Beseitigen erlittener Rechtsverletzungen zu nutzen, ist einfacher getan als gesagt! Denn §§ scheinen nur abstrakt, weil sie für möglichst viele
Fälle gelten sollen. Werden sie durch Beachten des Ziels aller juristischen Bemühungen über die Frage nach Begründung mit Vorschrift
konkret gemacht durch Bürger, die sich ihres Rechts auf ein selbstbestimmtes Dasein bewußt sind, werden sie auch sehr griffig
und anwendbar, einfacher als Orientierungen an Urteilen, deren Vorarbeiten man erst noch mühevoll recherchieren müßte.
Unrecht nutzt gerne die Spielräume, die unsere Justiz erlaubt. Jede Krise, jeder Systemkollaps, zeigt das Versagen von Juristen
das meist von Machtmißbräuchen Mächtiger und dem Unwissen und der Bequemlichkeit Betroffener unterstützt wird.
Folglich gibt es auch eine gesellschaftliche Verpflichtung für Einzelne, die um ihr gutes Recht kämpfen, Rechtsanwälte,
Gutachter und Richter zu Bestleistungen zu motivieren. Das ist mit dem Wissen, das Betroffene bislang nur über die
Zweite Hilfe e. V. finden, möglich! Schon ein etwas klügereres Suchen nach einem Anwalt würde viel verändern.
Wer die maßgeblichen und entscheidenden Fragen nicht kennt, die man einem Anwalt stellen sollte,
darf sich nicht wundern, wenn er die selben Anwälte benutzt wie Rechtsverletzer, die all das
ermöglicht haben, was der Mehrheit schon lange nicht mehr gefällt ...
Zuletzt aktualisiert: 11.06.2011 - Optimiert für QUERAUSDRUCKE
Zweite Hilfe, am besten gleich nach der Ersten Hilfe, vor der Rechtsanwalt-Suche, vor Anwaltskontakten,
vor der Erstberatung, Mandatierung und vor Einschaltung von Sachverständigen, Gutachtern, Richtern.
Unsere Informationen helfen auch, wenn bereits "Rechtsunfälle" passiert sind, wenn Schadensregulierung
zur "Dauerbeschäftigung" wurde, die in frustrierenden, oft sogar sittenwidrigen Vergleichen endete.
Zu hoffen, im deutschen Rechtssystem noch genug rechte Kräfte zu finden, ist dumme Ohnmacht.
Im Folgenden erfahren Sie, was Rechtssystem und Medienjuristen verschweigen, damit aber übelste Rechtsverluste, Frustrationen
und Fehlentwicklungen unterstützen, die in allen Bereichen unseres Zusammen- und Auseinanderlebens negative Wirkungen verursachen.
Beispielsweise werden angemessene Schmerzensgelder verhindert, die bei stärkerer Verursacherbeteiligung die Zahl der Schadensfälle
drastisch reduzieren würden. Auch in mehrfacher Höhe bisheriger "Scherzensgelder" würden sie die Gemeinschaft der Versicherten
entlasten, die unter fehlgeleiteten "Litigationsenergien" leidet. Die Schäden mächtiger Widerstände für unsere Volkswirtschaft,
die durch zeitaufwändige teure Prozesse entstehen, sind immens und werden zu einem großen Teil auf Steuerzahler umgelegt.
Es ist also in vielerlei Hinsicht sinnvoll, in jeder Phase einer Litigation (Rechtsstreit) den Lauf der Dinge zu beeinflussen.
IM NAMEN DES VOLKES!
ODER IM NAMEN
MÄCHTIGER, DIE MEHR
WISSEN ALS OHNMÄCHTIGE?
ZWEI JURISTEN -- DREI MEINUNGEN,
VIELE RECHTSSTREITE UND DOCH NIE RECHT?
WIR ZEIGEN KURZE WEGE ZUR KONFLIKT-BEWÄLTIGUNG!
ÖFFNEN SIE IHR "RECHTES AUGE" UND LASSEN SIE DEN WAHREN
ENGEL DES FRIEDENS ENDLICH FLIEGEN, AUCH WENN ER KEINE FLÜGEL HAT!Juristen sind nicht zu beneiden. Sie haben eine schwierige Aufgabe. Niemand macht gerne Fehler, gibt ohne weiteres Schuld zu. Sich mit übelstem Unrecht beschäftigen zu müssen kann viel Arbeit machen, wenn Tatsachen bewußt oder unbewußt verzerrt werden. Verständlich, daß Juristen dann schnell ihre Kompetenz und ihre Macht nutzen, um Auseinandersetzungen "ökonomisch" zu beenden. Dabei eigene Schwächen verstecken, ist für sie einfach. Aber daß sie sich oft nicht mehr die Mühe machen, Wahrheit von Dichtung zu unterscheiden, weil ihr Hirn aufgrund vieler Erfahrungen LÜGENGESELLSCHAFT programmiert hat, ist inakzeptabel. Diese Differenzierungsbequemlichkeit führte mit anderen Besonderheiten dazu, daß Gerechtigkeit oft auf der Strecke bleibt. Z. B. daß Juristen Gerechtigkeit nur vage und sehr kompliziert definieren können. - Menschen nehmen Tatsachen gerne so wahr, wie es ihnen gefällt. Unsere Sprache, der Zwang, zu fokussieren, um unser Hirn nicht zu überlasten, und die an Zauberei grenzenden Manipulationfähigkeiten unseres Erinnerungsvermögens, bieten ein unerschöpfliches Repertoir für das Verzerren von Tatsachen. So können sich die jeweils Mächtigeren gemeinsamer Bemühungen mit juristischer Hilfe leicht Vorteile zum Nachteil Schwächerer verschaffen. Da nur wenigen Zeitgenossen die "Mechanismen menschlich-unmenschlichen Handelns" bewußt sind, die von diesen trickreichen Finessen des menschlichen Hirns unterstützt werden, entwickelte sich ein System, das lieber den Ergebnissen der Justiz folgt als dem Gesetz bzw. dem Willen der Mehrheit. Obwohl Gesetze noch immer den verbindlichen Rahmen für menschliche Aktivitäten liefern, bilden sie die Grundlage vernünftigen Handelns und schweben nicht als bedrohliches Schwert über ihnen, orientieren sich Rechtsuchende lieber an konkreten Fallbeispielen als an schwer verständlichen, abstrakten Rechtsformeln. Wenige Eckpunkte anderer Fälle mit den Umständen des eigenen Falles zu vergleichen, ist einfacher, bequemer. Und das Ignorieren wichtiger Details ist auch oft hoffnungsvoller als das Übertragen der Gesetze auf konkrete Situationen. Auch in der Sprache sind Bilder begehrter als Formeln.Um "gutes Recht" zu bekommen, ohne neue Schäden anzurichten, sollten Bürger zunächst mal ihr Bild von einem korrekt arbeitenden Rechtssystem korrigieren. Rechtsanwälte setzen sich nicht immer so für die Rechte ihrer Mandanten ein, daß die zu ihrem Recht kommen. Haben Anwälte mächtige Gegner oder Streithansel vor sich, die Bettdecken an sieben Zipfeln festhalten, klären sie ihre Mandanten u. U. schon so mangelhaft auf, daß früher oder später Vergleiche "sinnvoll" oder gar unumgänglich werden. Meist bleibt sogar das Endziel im Nebel, obwohl genaue Zielvorstellungen helfen würden, den kürzesten, schnellsten und sichersten Weg zu finden. Hilft man ein bißchen nach, werden Vergleiche, die meist mit erheblichen Verlusten verbunden sind, zum einzigen machbaren Ausweg. Beim Nachhelfen gestatten Anwälte Richtern auch, Urteile oder Kommentare über DAS GESETZ (Gesamtheit aller Regeln) zu stellen, dem sie sich nach Art. 97 GG zu unterwerfen haben und dazu unabhängig sein müssen von Parteien und anderen Einflüssen (auch obergerichtliche!), die gegen Gesetze verstoßen. Erstaunlicherweise ist die Direktive zu dieser "Oberpflicht justiziellen Handels" so formuliert, daß sie gerne fehlinterpretiert wird. Das macht Richter kurzerhand unabhängiger von allem als Recht wäre und verpflichtet sie nur ihrem Gewissen, nach Meinung des Volkes. Die Persönlichkeit des gesetzlichen Richters bekommt damit ein Wichtigkeit, die sie nicht haben darf. Dumme Mandanten lassen sich, wenn Widerstände auftauchen, überall hinführen. Und wer Richter zu Herrgöttern erhebt, kann grundsätzlich nie sagen, welchen Erfolg der schuldet und ob er sich nicht vielleicht sogar mit dem Teufel verbündet. Da auch Gutachter bei wirtschaftlicher Abhängigkeit gerne "Schlechtachten" liefern, Richter kaum noch Urteile fällen, die dem Unrecht Grenzen setzen und damit allen ein friedliches Zusammenleben ermöglichen, die Helfer der Rechtsverwirklichung überdies viel zu selten für Fehler und Versäumnisse zur Verantwortung gezogen werden, produziert unser Rechtssystem insgesamt mehr Unrecht als unsere Gesellschaft verträgt. Was in unaufhörlich wachsenden Schuldenbergen gipfelt, entsteht nicht durch Minimalunrecht rechtschaffener Bürger.
Wieviel Unrecht stattfindet hinter den Kulissen der Justiz, wurde bis heute nicht untersucht. Auch deshalb sind wir weit entfernt von einem effizient und korrekt arbeitenden Rechtssystem, das alle anderen Systeme qualifizieren könnte und auch sollte, um unsere wohlgemeinte Papierdemokratie Wirklichkeit werden zu lassen. Bürger bezahlen zwar viel Geld für Rechtsschutzversicherungen, doch sorgen die mehr für Qualitätsverluste, weil immer weniger Zeit bleibt für gerechte Entscheidungen. Obwohl Juristen behaupten, Deutschland hätte eine der besten Rechtsordnungen der Welt, richtet sich ihr damit funktionierendes System mehr nach herrschenden Machtinteressen als nach dem Demokratieverständnis der Mehrheit. So stampft die Masse zwar genug Rahm nach oben, doch klafft die Schere zwischen Arm und Reich immer gefährlicher auseinander. Meist profitieren nur Mächtige vom ewigen Spiel des Mehrhabenwollens und Nichtschuldseinkönnens, sodaß in unserer Gesellschaft die Machtkooperative perfekt funktioniert, die unwissende Bürger zum Geldverdienen benutzt und in den Abgrund schubst, wenn nichts mehr zu holen ist. Offensichtlich ist auch die Politik dagegen machtlos. Kein Wunder, wenn §§ mehr ipsativ als teleologisch angewendet werden und Politiker mit drei Meinungen von zwei Juristen Gesetze basteln, die nach massenhaft angerichtetem Unrecht von Verfassungsrichtern zurechtgerückt werden müssen. So sollte Hartz Menschen in Arbeit bringen. In Wahrheit wurden und werden weiterhin Leistungsempfänger so mit Sparen beschäftigt und mit Frustrationen demotiviert, daß sie kaum noch eine Chance haben im schwierigen Arbeitsmarkt, der zuvor durch justizielles Versagen im großen Stil kaputt gemacht worden ist. Politiker können Menschen nicht fernsteuern. Juristen können Menschen beeinflussen mit ihrem Recht auf Gewalt, nutzen diesen machtvollen und massenwirksamen Verhaltenssteuerer aber viel zu selten für etwas, was Zufriedenheit und Wohlstände ermöglichte.
Kein Wunder, daß immer mehr Bürger ihre Ellenbogen ausfahren, auf allen Vieren in Teufelskreisen herumkriechen und anderen zu Stolperfallen werden. Üble Systemfehler, die Betroffene viel zu spät oder nie erkennen, lassen Scheingefechte, Ablenkmanöver und erdrückende Aktenberge entstehen und beschäftigen Richter mit einer Flut mangelhaft vorbereiteter Klagen. Aufklärungs- und Beweismängel ermöglichen auch Tatsachenfeststellern (Sachverständigen und Gutachtern) nach Herzenslust zu pfuschen. Gerichte nötigen Betroffene immer öfter durch Androhung langer Gerichtswege zu Vergleichen. Der große Vorteil dabei für die Helfer der Rechtsverwirklichung ist, schnell und reklamationsfrei abrechnen zu können. Das "System", in dem der unwissende Bürger oft nur benutzt wird, um das System zu unterhalten, schafft sich jede Menge Möglichkeiten, unglaublich schlampig zu verfahren. Doch damit erweitert es nur die Spielräume mächtigen Unrechts. Nichts ist unmöglich und das Unmögliche ist so allgegenwärtig und verbreitet, daß es bis heute keine Erhebung darüber gibt. So können Juristen nur behaupten, sie würden alles recht machen und die gegen sie gefeuerte Kritik wäre absurd oder stamme von Querulanten. Hätte man innovative Kräfte, die unsere Welt mit guten Leistungen voranbrachten, mit der Methode "PFUSCHEN OHNE KONSEQUENZ, BELOHNUNG AUCH BEI MISSERFOLGEN" behindert, würden wir heute noch in Höhlen hocken. Und könnten Sanitärinstallateure mit Anwaltsprivilegien arbeiten, säße halb Deutschland abends in Gummistiefeln vor den Fernsehern ... ;-)
Wie das System genau funktioniert, wissen oft nicht mal Rechtsanwälte, die es für ihre Mandanten nutzen müßten. Hauptsache es läuft und wirft genug Profit ab. Systemfehler entstehen wie das lustige Kinderspiel "Stille Post": Einer flüstert dem dem anderen was ins Ohr. Am Ende kommt etwas ganz anderes heraus. Weil wir nur das hören wollen, was uns den meisten Erfolg bringt, geschieht zu oft das, was Mächtigen gefällt, die lauter reden und andere überhören können. Verhindern läßt sich das nur mit klugem Informationsmanagement. Jede Rechtsfrustration ist nur Ergebnis einer Machtkooperative, die durch das Zusammenwirken von Aktivitäten zwischen mehreren Ausbeutungspartnerschaften entsteht! Rechtsuchende, Anwälte, Gutachter und Richter produzieren mit kleinen Fehlern und Versäumnissen die berüchtigte VERKETTUNG WIDRIGER UMSTÄNDE, die vor allem Ohnmächtige stranguliert. Was mit Nichtwissen und Akzeptanz entsteht, kann oft nicht mehr korrigiert werden. Seit der Möglichkeit, sich über Privatinsolvenz zu entschulden, scheinen Assekuranzanwälte keine Skrupel mehr zu haben, Leidgeplagte nach Schicksalsschlägen ins Sozialhilfeniveau zu zermürben. Was Nazis mit Juden machten, war offen grausam. Was Versicherer mit willfährigen Juristen schaffen, indem sie sich über Vergleiche großzügige Gerichtsrabatte holen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist hinterhältig und unmenschlich. Schwer Geschädigte kann das so quälen, daß sie jegliche Lebensfreude verlieren und sich das Leben nehmen. Aber auch das scheint Schadensregulierern nicht viel auszumachen. Tote fordern keinen Schadensersatz und kein Schmerzensgeld mehr, werden zu profitablen Risiken. Selten werden sie erfahren, wenn sich jemand das Leben nahm. So läßt sich auch vermuten, daß es dem Querulanten gut gehe, seit er nach einem Vergleich Ruhe gibt, auch wenn der durch irreführende Informationen und nötigende Umstände sittenwidrig war und anfechtbar wäre. Und all diese widerlichen Dinge laufen in einer Gesellschaft ab, die sich Menschlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat und aufkeimende Schuldgefühle beruhigt, durch Prangerberichte der Medien oder gelegentliche Spenden.
Um zu verstehen, warum die Justiz kaum noch aus Notlagen hilft und was man dagegen tun kann, sollten sich Betroffene zunächst ÜBERBLICK und dann DURCHBLICK verschaffen. Immerhin ermöglicht unsere Rechtsordnung ein rasches und problemloses Durchsetzen von Rechten. Wer schrittweise vorgeht, dazu allerdings Systemwiderstände überwinden muß, kann viel mehr erreichen als bisher möglich war! Je mehr Menschen von Anfang an tun, was wirklich wichtig ist und sie aktiv Einfluß nehmen auf den Verlauf ihrer Bemühungen, desto größer sind auch die Chancen für andere. Mit jedem Widerstand wird das System konditioniert. Möchten Sie verhindern, von Profitinteressen an die Wand gedrückt zu werden, sollten Sie sich unbedingt neutral informieren. Hilfe zur Selbsthilfe ist das einzig Senkrechte, um all das nutzen zu können, was unser demokratisch gemeinter und von den meisten auch demokratisch gewollter Staat an Hilfen bereitstellt. Das tut er nur, um allen ein zufriedenstellendes Miteinander zu ermöglichen. Nur so kann insgesamt mehr Gerechtigkeit entstehen. Und Selbsthilfe bedeutet nicht mal mehr Arbeit oder Kopfzerbrechen, weil es im Wesentlichen um Steuerung und Kontrolle geht, die sich mit geringem Aufwand enorm qualifizieren läßt. "Zweite Hilfe" ist eine neutrale Instanz, die die wichtigsten Informationen dazu liefert. Zweite Hilfe ist grundsätzlich kostenlos für Betroffene, deren Rechte verletzt worden sind. Denn Rechtsverletzer müssen auch alle Bemühungen bezahlen, die notwendig sind, um entstandene Schäden vollständig aus der Welt zu schaffen. Was die Zweite Hilfe anbietet, vereinfacht sogar die Arbeit von Anwälten, Tatsachenfeststellern und Richtern und könnte bei massenhafter Nutzung eine wirksame Hilfe sein gegen gesellschaftliche Fehlentwicklungen und Krisen, sobald die nichtjuristischen Kontrollinstanzen unserer Gesellschaft aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und ihre Paralyse überwinden mit der Erkenntnis, daß die ganze Welt mit derlei Täuschungen funktioniert.
______
Erledigt man Aufgaben mit Sorgfalt und Vergnügen,
erspart man anderen Probleme und sich selbst,
Erledigtes mit Mißvergnügen
zu wiederholen.
- Ibo Caj -
Sie sind in der glücklichen Lage ;-), die Welt zu retten mit effektivstem Engagement an der richtigen Stelle, weil Sie
einen Verkehrsunfall, Autounfall, Motorradunfall, Fahrradunfall, Medizinschaden, Operationsfehler, Flugzeugabsturz hatten,
ein Eisenbahn-, Bus-, Schiffahrtsunglück oder sonst ein Malheur aufgrund menschlichen Fehlverhaltens oder Versagens?
Sie möchten nun eine korrekte Schadensregulierung, vollen >> SCHADENSERSATZ (SCHADENERSATZ) mit wirklich
angemessen viel >> SCHMERZENSGELD? - (Immerhin garantiert ja das maßgebliche Gesetz angemessenen Ausgleich
plus Genugtuung, also mehr als nach Schmerzensgeld-Tabellen und damit keine üblichen >> "SCHERZENSGELDER"...!)
Die brisanten Rechtstipps der Zweite Hilfe entstanden über diesen >> INSTANZENWEG, bei dem sich Juristen "regelrecht"
kriminell verhielten, um das Engagement des Initiators der Zweiten Hilfe auszubremsen. Die überregionale Presse machte in fast
ganzseitigen Brennpunktartikeln auf Dietmar JaCobi aufmerksam. Das WDR-Fernsehen wies auf die Möglichkeit der Berechnung
von Schmerzensgeldansprüchen nach dem Adäquanz-Kommensurabilitätsverfahren hin und der Südwestrundfunk sendete
nach einem Seite-1-Artikel der Südwestpresse ein Interview mit JaCobi über die Protokollschwäche der Justiz,
die als Protokollgewalt gerne nur das in die Gerichtsakte transportiert, was Juristen unangreifbar macht ...
So gibt es viele Möglichkeiten, die bis heute nicht genutzt worden sind, um Rechtswege kurz und erfolgreich zu gestalten.
Beispielsweise lassen sich auch oft zu knapp gesetzte Fristen verlängern! Mächtige in der Administration setzen mit knappen Fristen
Ohnmächtige gerne unter Druck und provozieren damit Fehler und Versäumnisse, um noch mehr Macht zu demonstrieren.
Der Geheimtip, mit dem man Fristen verlängern kann, ist die große Zielsetzung unserer demokratisch ausgerichteten Judikatur:
Berechtigte Interessen sollen eine faire Chance haben, ihr gutes Recht zu verwirklichen. Die Gleichmacherei durch gleiche
Fristen für alle, muß sich niemand gefallen lassen. Ein Rechtsstaat, der Bürger durch Fristen gleichrichtet, ist keiner.
Könnten Juristen mit dem besten Rechtssystem der Welt alle Kreaturen gleich machen, würde sich innerhalb kurzer Zeit
nichts mehr bewegen. Erst Unterschiede schufen Neugier und Ignoranz, die beiden großen Geister aller Universen.
Weil Administratoren zum Verlängern von Standardfristen nur ihren kleinen, distanzierten Fokus erweitern und schärfen müssen,
gibt es eine einfache Information dazu, die auch fast betäubte, am Boden liegende Ohnmächtige problemlos einsetzen können.
Sinnvolle Unterstützung dafür ist ein FAX-Gerät, eine günstige, hilfreiche Maschine zum Nachweis der Datenübermittlung
an mächtige Ignoranten. Die Info dazu bekommen Sie per E-Mail nach einem Kontakt mit der Zweiten Hilfe.
Bitte nehmen Sie Kontakt auf über interessen-management.de,
wenn Sie betroffen sind oder als Funktionsgewalt
im System was verändern wollen ...
Kommt das Volk ...
... läuft der "böse" schwarze Mann davon ...! Kommt's nicht, wird er größer und größer!
Die Tätigkeit der Juristen beeinflußt das Tun aller Plagegeister. Die können "Ohnmächtigen"
gewaltig zusetzen, weil die ganz gerne ihr "rechtes Auge" zukneifen.
Bitte beachten Sie, daß neben mit uns schriftlich getroffenen Vereinbarungen immer nur aktuell veröffentlichte Hilfsangebote gelten,
und die Reproduktion sowie Verbreitung dieser Informationen ausschließlich den Urhebern zustehen. Zitate aus den hier veröffentlichten
Texten sind nur in einem engen Rahmen erlaubt, der unter Umständen sehr zeitaufwendig und kostenintensiv zu Lasten eines
Urheberrechtsverletzers festgestellt werden muß! Urheber nennen wir auf Anfrage, wenn Sie ihr Interesse darlegen.
Mail-Kontakt bitte über >> zweite-hilfe.de oder eine der Kontaktseiten von interessen-management.de.