DAS
WICHTIGSTE für
rechtssystematischen Überblick und
Durchblick
für
alle Bürger unseres humanitären
Rechtsstaats, die Demokratie nicht nur auf dem Papier
wollen.
Die
Zweite
Hilfe
vermittelt Betroffenen das Wichtigste zum erfolgreichen und
kostengünstigen Vermeiden, Vorbereiten
und Durchführen von Prozessen. Wer glaubt, ohne
Basiswissen gutes Recht zu bekommen, darf sich nicht
wundern,
wenn Anwälte, Gutachter und Richter sich so lange von
Rechtsuchenden schieben lassen, bis sie erschöpft
aufgeben.
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Unsere
recht gut funktionierende Fortbewegung auf zwei
Beinen ließe sich auch so
kompliziert durch Anweisungen regeln, daß das
korrekte Zusammenspiel von Nerven,
Muskeln, Sehnen und Knochen theoretisch klappt.
Doch werden Versuche,
nur ein paar Schritte "nach Vorschrift" zu laufen,
schnell auf der Nase enden.
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So
etwa kann man sich juristisches Bemühen
vorstellen, menschliches Verhalten
einem Regelwerk zu unterwerfen. Dieser Versuch kann
nur Lust am Leben nehmen,
zumal sich die meisten auch ohne §§ recht
verhalten und von der Justiz erwarten,
daß sie Rechtsverletzer bestraft! Nur das
verhindert neue
Rechtsverletzungen.
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Würden
wir Supermärkte monopolisieren,
Verkäufern gestatten, Waren
willkürlich
zu benennen, ihnen beliebige Leistungsmerkmale
anzudichten, könnte man Verbrauchern
Billigsocken statt Stiefel andrehen. Dürften
Supermärkte obendrein Eintritt kassieren,
unreklamierbare Pfuschware verkaufen, herrschten
dort schnell juristische
Zustände.
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Irgendwann
entstünde Arbeitslosigkeit. Steuerzahler
müßten Konjunktureinbrüche
kompensieren, und irgendwann bräche auch die
Wirtschaft zusammen.
Die "Rechtswirtschaft" unterstützt genau so
etwas seit langem, weil nur wenige
Bürger Juristen genau das abverlangen, was in
den Gesetzbüchern
steht.
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Da
Paragraphen durch konkrete Zweckbestimmung sehr
genau bezeichnen,
was Juristen zu liefern haben, und Anwälte das
Ziel ihrer Bemühungen
auch in Erstberatungen nachvollziehbar
erklären können, gibt es keinen
Grund,
mit Juristen und Gutachtern anders umzugehen als
mit anderen Dienstleistern.
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Achten
Gewaltbefugte DAS GESETZ, nicht nur
Einzelvorschriften, die sie oft gegen
ihren Diensteid selbstbefriedigend auslegen, klappt
auch die Rechtsbesorgung
so zuverlässig, daß wir
schlußendlich Stiefel an den Füßen
haben, bezahlt von
Rechtsverletzern, nicht nur Billigsocken, die wir
selbst bezahlen
müssen.
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Weil
Juristen fast keine Gelegenheit auslassen, um dem
Volk zu zeigen, daß es
zu dumm ist, sich recht zu verhalten, obwohl sie
selbst die gleichen Fehler machen
wie Nichtjuristen, erfahren Sie hier alles, was
Rechtsbesorgung erfolgreich macht,
ohne Rechtsstreite zu vergrößern und
neue Probleme und Konflikte zu
erzeugen.
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Das
Wissen der Zweiten Hilfe ermöglicht,
"Rechtsunwälte" zu erkennen und "Schlechtachter" und
"Rechter" zu meiden.
Die Rechtshilfeorganisation stattet auch
Sachverständige, Gutachter und Juristen mit den
qualifiziertesten Informationen
zum Beziffern von Schmerzensgeld aus. Ein neues, von
renommierten Experten unterstütztes Verfahren zum
rechtskon-
formen Berechnen immaterieller Werte, auch humanitärer
Schäden, das sog.
"Adäquanz-Kommensurabilitätsverfahren",
gestattet auch, komplizierte Ansprüche zu
begründen und unangemessene Schätzungen nach
Schmerzensgeld-Tabellen
abzulehnen und durch neue Erkenntnisse der Sozialpsychologie
und Rechtsphilosophie GERECH-.-TIGKEIT zu berechnen.
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