STARK WERDEN !!
MIT DER POWER ZIGMILLIONEN ANDERER ...
Zuletzt
aktualisiert am 08. NOV 2011
Diese
Info ist eine einfache Hilfe für junge Leute, um Unrecht bei
vielen Gelegenheiten zu verhindern Das
Wichtigste zum
STARK
WERDEN!!
ist
in zwei solcher Kästen zu finden.
und dabei immer selbstbewußter und mächtiger zu werden.
Letztlich gestalten viele Einzelne
damit eine bessere Zukunft als Mächtige, denen das so
gründlich mißlang, daß vieles
nicht mehr recht ist und dringend machtvolle Unterstützung von
"unten" braucht ...
Alles Unrecht der Welt entsteht durch Starke und Schwache. Starke schieben an und steuern, Schwache akzeptieren und machen die Arbeit. Im besten Fall passiert das im Wechsel. Dann entsteht was Rechtes. Niemand wird benachteiligt oder gelangweilt. Werden Mühe und Lohn so verteilt, daß alle Beteiligten zufrieden sind, herrscht Gerechtigkeit. Die ist sehr wichtig. Denn nur, wenn es gerecht zugeht, sind wir zufrieden. Auch Intimbeziehungen leben von gleich viel Zuwendung beider Partner. Schließlich geht es nur darum, sein bißchen Dasein mit möglichst viel Zufriedenheit zu füllen, mal mehr, mal weniger! Und deshalb sind auch viele kleine Unzufriedenheiten auf Dauer gefährlich. Ein Zuwenig oder Zuviel über längere Zeit kann sogar Liebe. das schönste Gefühl aller Gefühle, in Hass verwandeln. Dann können nicht mal mehr sehr viele schöne Erinnerungen verhindern, daß Menschen, die ewige Liebe erhofften, zerstörerischen und selbstzerstörenden Aufwand leisten und mit dem Frust daraus auch das Leben anderer vergiften. Jede Menge Belastungen, Risiken und Ängste sind mit solch unglücklichen Geschichten verbunden. Da auch Menschen nach immer mehr Wohlgefühl streben, entstehen durch die vielen Partnerschaften unserer Welt automatisch Machthierarchien, in denen sich überall Mächtige und Ohnmächtige tummeln. Meist beschäftigen sie sich mit dem, was sie anrichten, weniger mit dem, was dahinter steckt.
Mächtige sitzen gerne auf dem hohen Roß. Da haben sie Überblick, werden schnell gesehen und sind beweglich. Zu allen Zeiten gab es Über- und Unterordnung und vielfältige Bemühungen, die unter Umständen mühsam erkämpfte Machtposition zu erhalten, zu stärken und mehr Macht (und damit mehr Wohlgefühle) zu gewinnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich durch die Demokratisierung einiges geändert in unserer Gesellschaft. Nicht nur, daß kleine Bürger auf vier Rädern mobiler wurden als auf Pferden und in die Welt fernsehen konnten. Ohnmächtige haben seit der Demokratie genau so viel Recht auf Zufriedenheit wie Mächtige. Zumindest steht das auf dem Papier. Vor allem Mächtige erwecken gerne den Anschein, daß sie sich an unser demokratisch konzipiertes Regelwerk halten. Leider klappte das so wenig, daß wir schon länger etwas haben, was sich nicht mehr mit dem Willen des Volkes deckt und sich in Dauerarbeitslosigkeit ausdrückt und in Schuldenbergen, die allmählich in den Zuständigkeitsbereich der Astrophysiker wachsen. Deshalb sollten viele darauf achten, daß mehr Einzelfallgerechtigkeit und damit auch mehr Gemeinschaftszufriedenheit entsteht.
Um das zu erreichen, müßte nur jede r NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNG MIT VORSCHRIFTVERLANGEN !! von jenen, die auf Paragraphen herumreiten können.
Dummerweise werden Vorschriften, Gesetze, Verordnungen, auch Geschäfts- und Versicherungsbedingungen, Vereinbarungen im weitesten Sinne, viel zu selten kontrolliert. Das verschaffte vielen "Reitern" Spielräume, die ihnen ermöglichten, "Fußvolk" zu übervorteilen. Oft mußten Mächtige nur fordern, daß Ohnmächtige spurten. Hätten die genauer nachgefragt, was Sache ist, statt mit Zähnen geknirscht, sähe heute nicht nur unsere Welt besser aus. Auch unsere Zukunft wäre rosiger. Denn die ist mit vielem belastet, was wir besser rechtzeitig verhindert hätten und jetzt nur noch meistern, wenn alle einem Strang ziehen.
Damit das möglich wird, muß jenen, die auf hohen Rössern sitzen, klar gemacht werden, was das Beste für alle ist. Das dürfte kein Problem sein. Denn Ärzte, Lehrkräfte, Polizisten, sonstige Beamte und "Behördis", Versicherungsvertreter, Juristen sowie andere nette Menschen, wollen ja nur das Beste. Bekommt das nicht endlich genug Raum, landet unsere Gesellschaft demnächst im Abgrund, denn die Kompensationskräfte sind erschöpft. Damit Du den RECHTSTIPP, der bisher Geheimtipp war für Menschen mit Rechtsproblemen, auch wirklich problemlos nutzen kannst bei möglichst vielen Gelegenheiten, findest Du im Folgenden noch etwas Hintergrundwissen. Dann kannst Du dein POWERWISSEN auch WEITERGEBEN an andere, damit sich rasch genug was ändert. Der Tipp ist immer nützlich, sobald Mächtige mit Ohnmächtigen Kontakt haben. Das passiert häufig. Machtspielchen dabei, die Unterlegene übervorteilen, finden fast immer statt. Erfahrungen damit prägen unser Verhalten schon sehr früh. Genaugenommen sogar schon vor der Geburt. Wieviel Macht selbst Winzlinge haben, kann mächtige Eltern ganz schön nerven. Merken diese ersten, wichtigsten Lebenspartner zu spät, wann die Ergebnisse ihrer schönsten, partnerschaftlichen Bemühungen hungrig oder durstig sind, die Hose voll haben oder die Nase, reicht ein einziges Stimmchen, um Macht auszuüben. Diese erste, verbale Kommunikation verwandelt sich dann nach und nach in etwas, mit dem wir irgendwann auch in den Kindergarten dürfen. Oder müssen. Je nachdem, welche Erfahrungen wir mit den Machtspielchen der Welt inzwischen gemacht haben.
Macht ist etwas Fundamentales. Macht beherrscht, steuert, manipuliert alles. Macht ist der Hebel, um an genug Wohlgefühle zu kommen. Macht wird aber auch verdrängt. Vor allem, wenn uns bewußt wird, daß wir gar nicht so mächtig sind. Genauso läßt sich Macht aber auch von Mächtigen verdrängen. Wer seine Macht mißbraucht, andere über den Tisch zieht, macht sich das nicht gerne bewußt. Schuldgefühle will niemand. Obwohl so viel Unrecht passiert, ist die Schuld nirgends. Wer andere zu oft übervorteilt, muß Rechtfertigungen finden, die das entsprechende Hirn auf Dauer sogar deformieren und krank machen können. Das mit Neugier und Ignoranz entstehende Wechselspiel zwischen Mächtigen und Ohnmächtigen ist die spannendste Sache der Welt. Denn was damit geschieht, drückt sich in unvorstellbar vielen Aktivitäten und Ergebnissen aus. Die geraten mal so oder anders, je nachdem, welche Umstände vorliegen und wie Mächtige und Ohnmächtige Einfluß aufeinander nehmen. Da es letztlich nur darum geht, sich wohl zu fühlen, und das nur mit anderen möglich wird, auch wenn wir vorübergehend ganz alleine was zustandebringen, haben andere mitgewirkt, um die Umstände dafür zu ermöglichen. Das Partnerschaftsprinzip beherrscht alles. Auch das Energiemanagement unserer kleinsten Bestandteile funktioniert über Beziehungen und meist perfekt gerecht. Erst wenn der Mensch eingreift und z. B. Atome spaltet, kann mächtig viel Unrecht entstehen. Quanten im Atomkern regeln ungeheure Energien so partnerschaftlich mit perfekter Verständigung und Harmonie, daß eine atemberaubende Vielfalt faszinierender Erscheinungen möglich wurde. All das hat sich mit einem maßvollen Wechselspiel von Energien entwickelt, die partnerschaftlich gemanaged wurden. Auch telepathische Phänomene wurden damit erklärbar. Der Experimentalphysiker Prof. Zeilinger wies 1997 nach, daß Lichtquanten, von Albert Einstein als Photonen bezeichnet, sich ohne Zeitverzögerung über riesige Entfernungen verständigen können.
Damit Du künftig deine Energie und die vieler anderer so verständig regeln kannst, daß Zufriedenheit für alle entsteht, mußt Du nur darauf achten, daß nicht zu viel Unrecht geschieht. Denn all das, was die Menschenwelt belastet, sind im Grunde nur Kleinigkeiten beim Umgang zwischen Mächtigen und Ohnmächtigen. Die schaukeln sich gerne über weitere Aktivitäten und Partnerschaften zu verhängnisvollem Unrecht auf. Was unser Miteinander und Nebeneinander immerwieder in ein Aneinandervorbei und Gegeneinander verwandelt, ist die Akzeptanz von unrechtem Energiemanagement, das zu sehr aufkosten des jeweils schwächeren Partners gerät. Oft sind überzogene Erwartungen Auslöser dafür. Wer sich vorstellt, er bekäme was Gutes vom anderen, der das aber nicht liefert, ist enttäuscht. Oft nur dummerweise. Denn der eine hätte besser informieren können und der andere hätte sich besser informieren müssen. Eigentlich ist jede zwischenmenschliche Frustration auf ungerechtes Geben und Nehmen zurückzuführen, das vor allem entsteht, weil wir sehr unterschiedliche Vorstellungen von dem im Kopf haben, was sich tatsächlich ereignet. Da wir nur mit unsesrem Hirn wahrnehmen können, das sich durch entrpechende eingeschränkte und egoistisch verzerrte Wahrnehmungen entwickelt hat, verblüffen Hirnforscher immer öfter mit Studien, die unser Hirn als raffinierte Trickkiste zeigen. Täuschungen und Selbsttäuschungen sind Spezialität des Menschenhirns, das sich die unglaublichsten Dinge einbilden kann. Auch was plötzlich mit viel Gewalt zuschlägt, wurde oft durch erstaunliche Wahrnehmungsfehler und viele kleine Schritte vorbereitet. Und deshalb kommt es auch darauf an, alles, was passieren soll, möglichst genau zu klären, und damit massenhafte Mißverständnisse und Reibungsverluste zu verhindern. Die lösen schrecklich viel Frust, Kompensationsgerechtigkeit (z. B. Mobbing), Aggressivität und Gewalteskalationen (Amok, Terror, Krisen, Kriege) aus. Und daran profitieren so viele, daß Änderungen nur durch Hoffnung auf was Besseres entstehen.
Hier setzt DER BESTE RECHTSTIPP der Welt an. Denn machtvolle Steuerungen von oben auf was Besseres sind kaum zu erwarten. Besonders dann, wenn Überlegene was tun oder fordern, sind machtvolle Eingriffe von unten möglich, mit denen sich vieles verbessern läßt. Würde jede r sein Umfeld gerechter gestalten, hätten wir innerhalb kurzer Zeit eine gutere Welt !!! Überlegene erwarten gerne, daß Unterlegene spuren. Am besten ohne Rückfragen. So konnten Mächtige sich nach und nach immer mehr herausnehmen und all das inszenieren, was uns zunehmend belastet. Ihre Spielräume wurden größer und größer, oft unterstützt durch die Justiz, die von den fundamentalen Mechanismen menschlich-unmenschlichen Verhaltens auch nicht genug weiß. Um das zu ändern sollten alle, die sich ohnmächtig fühlen darauf achten, daß nur noch geschieht, was Recht ist und damit Gerechtigkeit ermöglichen. Recht ist in einer Unzahl von Vorschriften geregelt. Rechte sind nicht irgendwelche unverbindlichen Rechtsmeinungen oder Kommentare. Rechte sind Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen etc., auch Naturgesetze, Vereinbarungen im weitesten Sinne zwischen Partnern in allen Beziehungen. Auf die kommt es. Sich an Vereinbarungen halten war schon immer die beste Grundlage für gemeinsame Bemühungen. Wer sich nicht an Vereinbarungen hält, ist angreifbar. Und weil das so ist, wurde auch alles, was sich eine demokratische Gemeinschaft wie unsere dazu an Vorschriften geschaffen hat, so gut ausgetüftelt, daß sogar Fehler im Regelwerk behoben werden können. Richter sind dazu nicht nur befugt, sondern per Diensteid verpflichtet! Und damit sind auch alle anderen, die unserem Staat dienen müssen, in der Pflicht. Wäre das anders, wären Differenzen vorprogrammiert. Denn grundsätzlich geht es bei allem nur darum, daß ein gerechtes, tatsachenentsprechendes Geben und Nehmen entsteht. Das kann nur zufriedenstellend für alle geraten, wenn alle Beteiligten die Möglichkeit haben, jederzeit zu überprüfen, ob es sich mit den Vorschriften (Vereinbarungen im weitesten Sinne) deckt.
Auch diese Möglichkeit ist gesetzlich verankert. Sie ergibt sich aus dem Grundgesetz. Das ist so lange gültig, solange sich die Mehrheit danach richtet! Diese maßgebliche Rechtsgrundlage garantiert allen das Recht auf ein selbstbestimmtes Dasein. Damit viele Menschen in einer großen Gemeinschaft miteinander zurecht kommen können, müssen Individuen auch gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen. Doch müssen die für alle gelten. Aufgabe der Justiz ist, dies so zu überwachen und durch gewaltsame Eingriffe zu steuern, daß möglichst wenig Unrecht entsteht und alle friedlich im Wohlstand leben können. Weil das aber immer weniger klappt, ist es wichtig, mehr zu kontrollieren: Halten Mächtige sich auch wirklich an das Regelwerk? Eine Antwort bekommt man immer, auch wenn man unter Umständen eine Rechtsberatungshotline anrufen muß. (Dazu findet sich am Ende der >> Ausgangsseite ein hilfreicher Tipp.) Am besten liest man sich die jeweils wichtige Vorschrift in Ruhe durch. Drei Meinungen von zwei Juristen muß man nicht ernst nehmen. Der juristische Machtspielraum, der eigentlich nicht existieren darf, existiert nur, weil ihn viele Bürger akzeptieren. Er besteht im Auslegen (Interpretieren, Deuten) von Paragraphen. Kein Jurist hat das Recht, mit Gesetzen etwas anderes zu tun, als sie zweckorientiert anzuwenden! Was Juristen sich mit dem Verbiegen von Gesetzen leisten, ist ungeheuer und wird einem erst bewußt, wenn man das weiß und Gesetze entsprechend liest. Wer das nicht weiß, steht wie ein Ochse vor einer Kletterwand, und wer es weiß, wie ein Berg vor einer Horde Ochsen. Weil das Recht auf ein selbstbestimmtes Dasein auch ermöglicht, sich sich Gesetze genau erklären zu lassen, könnten theoretisch sogar Ochsen zu Extremkletterern werden. Meist gibt es gar keine Vorschriften für merkwürdige Rechtsmeinungen, weil sich unser gesamtes Regelwerk mit einem gesunden Rechtsempfinden decken muß. Juristen sprechen dann gerne vom Gewohnheitsrecht, an das sich niemand gewöhnen sollte.
Werden Vorschriften so kompliziert formuliert, daß Bürger sie nur nach einem Studium der Rechtswissenschaft korrekt anwenden können, müßte unser Staat Arbeitslosen und Schwachen auch den Kontakt mit Topjuristen bezahlen oder eine zuverlässige Auskunftsstelle einrichten ... Kommen zu widersprüchliche Rechtsmeinungen, kann man auch die Kommentare heranziehen, die zur Schaffung der entsprechenden Vorschrift entstanden sind. Juristen sagen "historische Rechtsauslegung" dazu, und sprechen auch noch von der systematischen und grammatikalischen, um sich wichtig zu machen. Erkennt man den Zweck hinter Gesetzen, kann man die meisten juristischen Hieroglyphen so entziffern, daß alles Recht und gerecht werden kann. Oft lohnt es sich, einiges zu tun, damit keine Zweifel und Risiken mehr bestehen. Erst wenn man die Richtung kennt, kann man "Rechtspfadfinder" (meist Rechtsanwälte) entsprechend informieren, damit die auch das Ziel finden. Dazu ist notwendig, daß alle Informationen, die wichtig sind, rechtzeitig beachtet werden. Unsere Rechtsordnung läßt sich wie eine große Landkarte betrachten mit vielen Orten, Bergen, Tälern, Wegen, Straßen, Hinweisschildern und Leitplanken ... Daß aufgrund massenhaften juristischen Versagens auch Gesetze entstanden sind, die nicht mehr viel mit Gerechtigkeit zu tun haben, weil sie vorrangig der rationellen Abwicklung entstandener Probleme dienen, beeinträchtigt das Ausschöpfen des überwiegend perfekt geratenen Rests nicht. Deshalb die meisten Gesetze für daneben zu erklären und Politikern die Verantwortung in die Schuhe zu schieben, ist dumm. Möglicherweise wird schon bald gründlich umgedacht, sobald die SOCKENLAWINE nach Berlin marschiert ... (Hierzu gibt es auf der zuletzt aufgerufenen Seite einige Infos.)
Sicher werden einigen die Haare hochgehen,
Auf jeden Fall sollte man die Möglichkeit, Gesetze zu umfahren, unterbinden, sobald es wichtig wird. Sich am Soll zu orientieren, ist zielführender und viel einfacher, als am Haben zu verzweifeln. Wichtig wird das vor allem, wenn gravierende Rechtsfolgen drohen. Bei Kontakten mit Behörden und der Justiz, die oft als letzte Instanzen fungieren, wenn zuvor was schief gelaufen ist, sollte jeder prüfen, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Gerade in der Exekutive und in der Judikative verbirgt sich gerne Unrecht, weil es dort kaum jemand vermutet. Aber auch wer nur über eine Fußgängerbrücke radelt, obwohl das verboten ist, sollte dem grantig dreinschauenden Fußgänger sagen, daß er nicht laufen kann mit der Wunde am Fuß, bevor der die Polizei ruft. Auch einer, der hoch auf einem Drahtesel vorgibt, langsam und vorsichtig zu fahren, muß absteigen und notfalls warten, bis die Horde Kinder über die Brücke gehüpft ist. Und so müssen auch Kinder in der Lage sein, einen Erwachsenen zum Absteigen zu zwingen, indem sie sich querstellen und auf das Schild zeigen, das nur Fußgänger berechtigt. Ein einzelnes Kind, das sich seiner Rechte nicht bewußt ist, wird sich an das Geländer drücken und den Radfahrer vorbeilassen, während ein selbstbewußtes in der Mitte läuft, sich breit macht und dem Radler zeigt, daß er nicht machen kann, was er will. Solche Vorgänge spielen sich täglich überall zwischen Menschen aller Altersgruppen und sozialer Stellungen ab. Ob Schüler Ärger mit Lehrern haben, Arbeitnehmer mit ihren Chefs, Verkehrsteilnehmer mit Polizisten, Bürger mit Ämtern, Versicherungsgesellschaften, Unternehmen oder Banken, Rechtwollende mit Rechtsanwälten, Gutachtern oder Richtern, vielleicht auch nur Nachbarn mit Nachbarn, immer geht es um Wahrung, Verteidigung von Rechten und um Abwehr ihrer Mißachtung. Was sich dabei abspielt, ist immer vom Selbstbewußtsein und den jeweils beteiligten Kräften abhängig. Rast ein Motorradfahrer über die Brücke, kann sich auch eine Gruppe Erwachsener nur mit Flucht und dem Ruf nach mächtigeren Partnern wehren. Ermittelt die Polizei dann nicht schnell genug, gibt es Vorschriften und Möglichkeiten, auf diese Macht genauso selbstbewußt Einfluß zu nehmen wie auf alles andere. Und an diese Vorschriften kommt man, indem man Auskunftsverpflichteten NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNGEN MIT VORSCHRIFT VERLANGT. Zu Auskünften verpflichtet sind alle, die Einfluß nehmen auf das Selbstbestimmungsrecht anderer.
wenn sie mit den 5 starken Worten konfrontiert werden !! Manche werden sich sogar weigern. Doch kann man dann auch als Ohnmächtiger einiges tun und diesen wichtigen demokratischen Vorgang gewaltig verschärfen! Wer anderen die zustehende Aufklärung verweigert, muß unter Umständen mit massiven Folgen rechnen, weil unser demokratischer Rechtsstaat sehr hart mit Staatsdienern umgeht, die sich nicht korrekt nach dem Gesetz richten. Warum das oft nicht funktioniert hat in der Vergangenheit, lag allein am Unwissen vieler Bürger. Bei "Obrigen", die genug Vernunft haben, legen sich die Haare schnell wieder. Denn letztich entstehen nur Vorteile für alle. Wer ein bißchen mehr Aufwand leistet als bisher, damit aber jede Menge frustrierenden Reparatur- und Kompensationsaufwand vermeidet, leistet sich damit das Beste, was viele Menschen dauerhaft und friedlich im Wohlstand organisieren wird und kann deshalb nicht als Querulant betrachtet werden. Wer sein Recht auf ein selbstbestimmtes Dasein nutzt, kann nur in den Augen jener nicht recht sein, die sich schon zu viel Unrecht geleistet haben. Und vor solchen Leuten sollte man sogar öffentlich warnen, damit auch andere einen großen Bogen um sie machen ... Das ganze Unrecht der Menschenwelt, das sich immer wieder durch die Vernetzung vieler zu massenhaften Frustrationen und Aggressionen aufschaukelt, steckt im Wohlwollen und in der Hoffnung Ohnmächtiger, von Mächtigen fair behandelt zu werden, die das jedoch mit Ignoranz statt mit Gegenleistung belohnen. Und dagegen kann nur das mächtigste Werkzeug der Welt, die Kommunikation, was ausrichten, wenn viele so kommunizieren, daß Verständigung entsteht. Mächtige ergänzen fehlende Informationen durch Einbildungen, die ihnen gefallen, Ohnmächtige liefern die Gelegenheiten dazu. Was dabei herauskommt, beschäftigt die Welt und sorgte dafür, da0 schon viele Kapitel der Menschheitsgeschichte mit blutroter Tinte geschrieben werden mußten.
Diese Dummheit sollten wir endlich stoppen. Intelligent und empathisch genug sind wir. Daß wir das Übel der Menschenwelt erst begreifen, wenn es uns direkt bedroht oder selbst umhaut und wir andere brauchen, ist nicht gescheit. Tiere haben weniger Hirn und fügen sich ohne Einbildungen dem Recht des Stärkeren und der daraus entstandenen Ordnung nach dem PRINZIP LEBEN UND LEBEN LASSEN. Wir haben so viel Hirn, daß wir auch etwas schaffen könnten, was den Nachteil unserer Allmacht rechtzeitig in den Griff bekommt. Nur so wird sich das > "100-Menschen-Dorf" schnell genug ändern ... - Damit Du jetzt kein schlechtes Gewissen bekommst für so viel kostenlos zur Verfügung gestelltes Wissen, das immerhin viele Jahre brauchte, sehr viele Recherchen, Erfahrungen, Analaysen und kompetente Unterstützung renommierter Experten entsprechender Diszipline und letztlich nur durch Ignoranz von unverschämten Mächtigen und dummen Ohnmächtigen behindert wird, wäre es schön, Du würdest ein Feedback schicken und deine Meinung sagen. Glaubst Du, daß eine Volksermächtigung mithilfe dieser Informationen möglich ist? Oder denkst Du, es gäbe was besseres als für mehr Gerechtigkeit zu sorgen mit einer allgemeingültigen Definition? Was hältst Du von dieser: GERECHTIGKEIT HERRSCHT, WENN GEMEINSAME ANSTRENGUNGEN UND ERFOLGE SO VERTEILT WERDEN, DASS ALLE BETEILIGTEN ZUFRIEDEN SIND. ??? Auch Erfolgsmeldungen und Informationen über Anwendungsprobleme sind willkommen! E-Mail: kontaktxyz@zweite-hilfe.de - xyz löschen! Vermerkst Du nicht ausdrücklich, daß deine Reaktion nicht öffentlich werden soll, kann ich sie ohne weiteres publizieren. Danke! - D. H. German JaCobi, Konfliktmanager und Rechtsjournalist, Hechingen, 08. NOV 2011
Bitte
beachte, daß neben den mit Zweite Hilfe e. V. schriftlich
getroffenen Vereinbarungen immer nur aktuell veröffentlichte
Hilfsangebote gelten.
Reproduktion und Verbreitung dieser Informationen stehen
ausschließlich den Urhebern zu. Die nennen wir gerne
genannt,
wenn mitgeteilt wird, wozu. Mail-Kontakt bitte über
interessen-management.de.
>>
zweite-hilfe.de