SO WIRD ALLES RECHT! >>>>>>
RECHT BEKOMMEN OHNE UMWEGE, VERZÖGERUNGEN, VERLUSTE! GANZ EINFACH:
INDEM OHNMÄCHTIGE RECHTE WAHRNEHMEN, DIE MÄCHTIGE BISHER GUT VERSTECKEN KONNTEN ...!

 

Letzte Aktualisierung: 28. JUN 2011 - Falls Sie die Seite nicht drucken können, wird's Lesen einfacher, wenn Sie die Schrift
im Browser vergrößern. Dann springen Ihre Augen auch sicher von einer Zeile zur nächsten und entdecken,
daß jede r viel tun kann, um die Belastungen unserer Gesellschaft zu verhindern und abzustellen!


Sie möchten eine gutere Welt? Dann können Sie davon träumen oder schimpfen, weil sie zu lange auf sich warten läßt. - Sie können aber auch sofort anfangen, aus der gar nicht so schlechten eine zu machen, in der sich die meisten wohl fühlen. Ganz einfach sogar, zusammen mit vielen anderen. Denn große Gemeinschaften mit leistungsfähigen, kreativen, intelligenten, disziplinierten Individuen haben viel Potenz und Veränderungsgewalt. Es müssen nur viele eine wichtige Kleinigkeit anders machen beim Umgang mit anderen und sich nicht mehr bremsen, demotivieren und blockieren lassen. Diese Kleinigkeit wurde fast überall außer acht gelassen. Obwohl die dafür sorgt, daß die berüchtigte Verkettung widriger Umstände entsteht. Ursache sind Wahrnehmungstäuschungen und Schuldverdrängung, die erst weniger werden, wenn entsprechende Konsequenzen drohen. Da meist andere schuld sind, haben sich bislang nicht mal Wissenschaftler so damit beschäftigt, daß was Bewegendes dabei herauskam. Vor allem kommt es darauf an, Unrecht rechtzeitig zu verhindern. Wer dafür einen kleinen "psychologischen Haken" aushängt, kommt automatisch auf die Winner-Seite. Denn dieser Haken schafft fatale Abhängigkeiten. Vor allem müssen die etwas tun, die das bisher schamlos ausnutzen konnten. Und das macht das Ganze äußerst interessant für die sich ohnmächtig fühlende Masse ... Auch für junge Leute! Wer ganz schnell wissen möchte, wie er seine Zukunft mit der Macht von Zigmillionen Menschen hoffnungsvoll gestaltet, kann hier schnell >> STARK WERDEN!!

Das viele Unrecht, das unsere Gesellschaft belastet und auf wundersame Weise jede Menge Gemeinschaftsenergie in Frustrationen und Aggressionen verwandelt statt in Vorteile für alle, entsteht nicht durch rechtschaffene Bürger. Die haben den Wiederaufbau nach dem letzten Systemkollaps geschafft, haben für Wohlstand gesorgt und faszinierende, technische Fortschritte mit immer größeren Erleichterungen. Supermarkt-Mitarbeiter, die was vor dem Müllcontainer in die eigene Tasche retteten, sind nicht schuld an der Krise. Auch nicht die vielen, die sich einen Zweitwagen leisten konnten und dafür viel gearbeitet haben. Plagegeister und Scherenspreizer, deren Spielwiesen immer größer wurden, inszenierten all das, was uns immer näher auf den Abgrund zuschiebt. Vieles davon hätte die mächtige Justiz verhindern können. Juristen müssen Unrecht einschränken. Sie müssen dafür sorgen, daß Gesetze eingehalten werden. Verschaffen sie dem Unrecht immer mehr Spielraum, müssen immer neue Gesetze her, die von rechtschaffenen Bürgern beachtet werden, mächtigem Unrecht aber egal sind. Die Justiz machte vieles schrecklich kompliziert, ließ unglaubliche Zeit- und Ressourcenverschwendungen zu und kümmerte sich mehr um Parksünder und Sexualdelikte, während immer mehr Dauerarbeitslosigkeit entstand und die Vermögensschere immer gefährlicher auseinanderklaffte. Das konnte nur passieren, weil Juristen sich selbst kontrollieren! Politiker konnten diese massiven Fehlentwicklungen nicht stoppen. Aussichtslos, wenn immer neues Unrecht nachschiebt. Statt sich ihrer eigentlichen Aufgabe zu widmen, Zukunft aufgrundlage einer funktionierenden Gesellschaft zu gestalten, kompensierten sie zwischen Wahlkrämpfen und Sesselzurechtrücken überwiegend auf unsere Schultern, was sich aus dem Versagen der Justiz entwickelte. Demnächst wächst unser Staatsschuldenberg in die Zuständigkeit der Astrophysik, während unsere Volksvertreter sich mit ihren Dissertationen entmächtigen ...

Deshalb muß jetzt Engagement von "Ohnmächtigen" kommen! Nur ein bißchen von den vielen, die zu gut waren und sogar noch mittragen, was Mächtige versaubeutelt haben. Vor allem muß sich was ändern beim Umgang mit Saubeuteln. Ohnmächtige sind schon zahlenmäßig überlegen. Erzählen dann viele weiter, wie einfach es funktioniert, Recht recht werden zu lassen, entlasten wir uns schneller als mit dem Warten darauf, daß Mächtigen was mit ihrem Taktstock gelingt. Nur wenig Aufwand ist notwendig. Denn vor allem jene, die Unrecht inszenierten und von Juristen gedeckt wurden, müssen nach dieser Kleinigkeit was tun. Darauf kommt es an! - Es ist, als könnten kleine Nadeln viele Blasen mit heißer Luft platzen lassen, die dann auf Mächtige herunterfallen. Juristerei ist oft nur heiße Luft mit raffinierten Rechtfertigungen. Wer sich auf das Wesentliche beschränkt, kann "Teufel§cheisse" rückstandsfrei zurückwerfen bzw. erst gar nicht entstehen lassen. Dazu ist es notwendig, bei vielen Gelegenheiten unseres immer dichteren, mit immer mehr Regeln verknüpften Zusammenlebens "Staatsbürgerdienst nach Vorschrift" zu machen. Das zwingt zu mehr VerANTWORTung. Mächtige gemeinsamer Bemühungen müssen ANTWORT geben. Ihr Tun wird nachvollziehbar und kontrollierbar. Geschieht dies, hat allgegenwärtiges Unrecht unserer Ellenbogengesellschaft nicht mehr viel Chancen. Denn Deutschland hat ein hervorragendes Regelwerk, das sogar Gerechtigkeit ermöglicht, wenn man es nutzt! Der Tipp dazu ist so einfach und juristisch wirksam, daß er in jeden Kopf paßt, universell anwendbar ist und selbstbewußt macht ... Drücken Bürger auf diesen "BUTTON", können Mächtigen zwar die Haare hochgehen. Doch legen die sich schnell wieder, wenn sie erkennen, daß "Der beste Rechtstipp der Welt" auch weit vorausdenkenden Politikern und Journalisten Spaß macht. Schließlich kann nur damit Demokratie Wirklichkeit werden ...

Das

ist der machtvollste Hebel gegen Willkür, Machtmißbrauch, Unrecht:

Nur wer seine Rechte kennt, kann die auch einfordern, durchsetzen und damit potentiellen Rechtsverletzern und Übeltätern klarmachen, daß schmerzhafte Konsequenzen drohen, wenn's nicht mit rechten Dingen zugeht.

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Deshalb sollten möglichst viele Bürger mit ein bißchen mehr Selbstbewußtsein von Mächtigen, Beamten, ÖDI-Angestellten, Kompetenzen, Halbgöttern hinter Schreibtischen, Anwälten, Gutachtern und Richtern NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNGEN MIT VORSCHRIFT VERLANGEN, sobald gemeinsame Aktivitäten stattfinden! Dann wird vieles recht, was bisher unrecht geriet.

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Denn Deutschland hat eine der besten Rechtsordnungen der Welt. Die räumt, garantiert durch eine demokratisch konzipierte Justiz, allen das Recht auf ein selbstbestimmtes Dasein ein. Juristen haben umfassende Gewaltbefugnisse und das Recht auf's letzte Wort, um den Gesetzen, der Wahrheit und der Gerechtigkeit Geltung zu verschaffen und damit alle zufrieden zu stellen! Solange Vorschriften sich nicht von alleine verwirklichen, gibt es nichts wichtigeres, als Juristen dabei zu unterstützen!

Diesen machtvollen Hebel kann jede r nutzen. Um zu prüfen, ob NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNGEN MIT VORSCHRIFT das jeweilige Geschehen demokratisch legitimieren, können sich "Untrige" der Hilfe "Obriger" bedienen und müssen genug Zeit bekommen! Geschieht dies, können auch die Ohnmächtigsten verhindern, daß Zeitgenossen mit Kompetenz oder Macht sich mehr erlauben als ihnen zusteht. Denn Staatsdiener, die Gesetze nachweislich vorsätzlich beugen, sind u. U. schnell im Gefängnis. Bisher fehlte es fast immer am Vorsatz-Nachweis. Weil auch das mit den 5 starken Worten möglich ist, die umfassende Dokumentation zulassen, ist der beste Rechtstipp der Welt auch der Schlüssel für RECHT BEKOMMEN! Rechte sind nicht irgendwelche unverbindlichen Rechtsmeinungen oder Kommentare. Rechte sind Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen etc., auch Naturgesetze, Vereinbarungen im weitesten Sinne zwischen Partnern in allen Beziehungen. Sich an Vereinbarungen halten war schon immer die beste Grundlage für gemeinsame Bemühungen. Wer sich nicht an vereinbarte Rechte hält, ist angreifbar! "Allgemeingültige Denk-, Rechts- und Erfahrungssätze sowie verständig lebensnahe Betrachtungsweise" sind auch Richtschnur für höchste Gerichte und deshalb auch für alle anderen verbindlich. Aber nur wenn alle auf das Vereinbarte achten, können alle zufrieden erreichen, was sie anstreben. Statt sich aufwändig mit Umwegen und Auswegen zu beschäfttigen und dabei vollends die Orientierung zu verlieren, ist es immer besser, das Ziel zu erkennen und den kürzesten Weg zu gehen. Werden unterschiedliche Ziele anvisiert oder nur die grobe Richtung, können sich nur Schwiergkeiten zum Nachteil Schwächerer entwickeln. Wer mit verbundenen Augen einkaufen geht und Händler bittet, was für's Abendessen reinzulegen, darf sich nicht wundern, wenn er zuhause einiges gleich vermüllen kann. Das meiste, was die Menschenwelt plagt, beruht auf Mißachtung zustehender Rechte, über über man sich sehr genau informieren lassen kann! Selbst Intimbeziehungen leben von einem gerechten Geben und Nehmen. Folglich ist mehr Sorgfalt und Transparenz bei der Zielbestimmung und bei der Rechtsverwirklichung die einzige Chance für unsere Gesellschaft, um heil aus dem Schlammassel herauszukommen.

Unrecht rechtzeitig verhindern, ist das einzig Senkrechte! Wer auf Begründungen mit Vorschrift verzichtet, kann von Überlegenen durch rhetorische Künste und juristische Sprachakrobatik schnell überrumpelt werden. Was die oft stärkeren Kräfte in Ämtern, Institutionen, Anwaltskanzleien und Gerichten einfädeln und entsprechend steuern, wird oft nur aus Angst vor Nachteilen oder Repressalien akzeptiert und unterstützt. Und genau in diesem Toleranzbereich steckt der Spielraum allen Unrechts. Mächtige überschreiten die Grenzen des Zumutbaren gerne, oft mit den besten Absichten und Rechtfertigungen. Die Aktivitäten dazu entstanden über motivierende Erwartungen, die gerne überschätzt werden. Schon ein bißchen Hoffnung, gut wegzukommen, läßt uns Beziehungen eingehen und anderen vertrauen. Oft fehlt nur die Zeit, um Erfolge wahrscheinlicher zu machen. Kooperieren dann unterschiedliche Kräfte, entsteht, was Mächtige immer mächtiger und Ohnmächtige immer ohnmächtiger macht. Unter fleißiger Mitwirkung vieler werden die Aktivitäten dann schnell mit Mißverständnissen und Reibungsverlusten belastet und Partnerschaften immer stressiger, frustrierender. Irgendwann kann dann nur das dabei herauskommen, was Politiker nicht mehr beherrschen können. Politik kann nur erfolgreich werden, wenn die Justiz dafür sorgt, daß das Meiste recht funktioniert. Und dazu gehört auch, gegenseitige Erwartungen so zu klären, daß Rechtsstreite und Aggressionen ausbleiben. Mittlerweile können Plagegeister andere schon durch Androhung eines Rechtsstreits gefügig machen. Das läßt sich nur ändern, wenn einzelne Bürger sicherstellen, daß die Justiz korrekt arbeitet und Juristen sich dazu an die Gesetze halten. Erst dann wird so viel Druck auf potentielle Rechtsverletzer entstehen, daß Juristen Gesetze nicht mehr verbiegen. Müssen Politiker auch noch kompensieren, was sich aus den Fehlern von Juristen entwickelt, klappt hinten und vorne nichts mehr. Inzwischen gibt es nicht mehr viel Recht. Das sollte sich ändern, bevor es zu spät ist! Nachdem die meisten Vorschriften viel besser sind als Rechtsuchende annehmen, die sie sich bisher nicht mal angeschaut haben, wird vieles möglich, was bisher unmöglich schien. Wer zu dumm ist oder zu bequem, um sich über sein gutes Recht zu informieren, verdient, was ihm andere lassen, die sich besser informieren.
Wollten Sie nicht schon immer mal erleben, wie ihr machtvolles Gegenüber vor ihren Augen begreift, daß auch normale Bürger Respekt verdienen? Dieses wundervolle Erlebnis können Sie nicht nur einmal haben, sondern immerwieder. Sie müssen nur höflich und bestimmt bleiben bei Kontakten mit "Obrigen" und dabei nutzen, was die Rechtshilfeorganisation Zweite Hilfe e. V. nach viel Ignoranz fitter Menschen zum Harmonisieren unseres verrückt spielenden Machtsystems herausgefunden hat. Was Sie hier in rund 20 Minuten Lesezeit kostenlos bekommen, hat es in sich. Es ist die Essenz jahrelanger Recherchen, intensiver Auseinandersetzungen mit renommierten Experten und unterschiedlichsten Praxiserfahrungen mit vielen Betroffenen. Was sich von dieser Internetseite aus über immer stärkere Kommunikationswege verbreitet, ist ein juristischer Hebel, den alle nutzen können, die mit anderen gut zurecht kommen wollen. Willkür und Machtmißbrauch sind weit verbreitete Unsitten in Machthierarchien, mit denen all das passiert, was Gesellschaften über längere Zeit kaputt macht und zu radikalen, verlustreichen Neustarts zwingt. Selbst nach Naturkatastrophen läuft vieles nicht so, wie es laufen könnte, weil Mächtige und Ohnmächtige in Abhängigkeitsverhältnissen agieren, zu wenig Rücksicht aufeinander nehmen, VerANTWORTung nicht sofort einfordern und Mißerfolge dann anderen anlasten. Rechtswidriges Verhalten zeigt sich in vielen Partnerschaften, auch wenn es nur als vages Gefühl von zu wenig Gerechtigkeit erlebt wird. Niemand sollte mehr Vertrauen fordern als er geben kann. Ohnmächtige sollten Mächtigen nicht mehr glauben als die ihnen. Mächtige, die Ohnmächtige ungerecht behandeln und sich Dinge leisten, die ihnen nicht zustehen, gibt es überall, sogar in den kleinsten Partnerschaften ganz unten, wo viel Frustrations- und Aggressivierungspotenz entsteht und so wächst, daß sogar völkerübergreifende Krisen entstehen. Deshalb hat die Masse sehr viel Potenz, unsere Welt in eine gutere zu verwandeln, wenn viele Einzelne darauf achten, daß weniger Unrecht geschieht. Sie muß eigentlich nur erkennen, daß Zufriedenheit durch tatsachenentsprechendes Interessen-Management entsteht, und es sehr viel einfacher ist, die Wahrheit zu beachten als sich mit Trug- und Zerrbildern zu beschäftigen ...
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Ein bißchen Hoffnung Schwacher, was zu bekommen und nicht geplagt zu werden,
ermächtigt Starke, sich mehr zu nehmen als gerecht wäre.
Nichts wissen und geschehen lassen,
ist sträflich dumm.
- Setarkos -


NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNGEN MIT VORSCHRIFT sind die machtvollsten "Klärfriede". Nur damit können Beteiligte erkennen, welche Interessen verfolgt werden, ob die inzwischen übermittelten Informationen der Sachlage und der Wahrheit entsprechen, und ob sich alles auf Vorschriften stützt, die vereinbart worden sind. Daß dies oft vorausgesetzt wird und keine Rolle spielt, ist eine fatale Schwachstelle unserer Gesellschaft. Nicht selten geht es um kompetente Dienstleistungen, die ohne Vertrauen kaum möglich wären. Wird das Recht auf Nachvollziehbarkeit nicht genutzt, können Probleme schnell zum Konflikt werden. Dann müssen andere Partner eingeschaltet werden, die ohne dieses Wissen neue Risiken darstellen. Vor allem die machtvollsten Experten der Streitbeendigung sind schon lange keine zuverlässigen Helfer mehr. Rechtsstreite laufen oft darauf hinaus, daß Justitia blind zuschlägt. Auch Juristen nehmen sich nicht mehr die Zeit, um zu klären, wofür nicht mal Kontrahenten Zeit hatten. Im Nachhinein etwas korrigieren, ist schwierig, oft sogar unmöglich, weil die Zeit immer knapper wird. Verantwortliche findet man selten. Juristen raten dann gerne zu gütlichen Einigungen. Statt Konflikte juristisch zu beseitigen, frustrieren sie Menschen, die dann nach üblen Erfahrungen das erlittene Unrecht auf vielfältige Weise kompensieren, auf Ellenbogen in Teufelskreisen herumkriechen und anderen zu Stolperfallen werden. Deshalb ist etwas, womit Einzelne durch genaueres Beachten unseres vielfältigen Gebens und Nehmens so steuern, daß Gerechtigkeit entsteht, das Beste, was sich Gesellschaften wünschen können. An zu wenig Leistung, Kreativität oder Disziplin liegt es noch nie. All die Power unserer Gesellschaft verschwindet nicht durch das Ozonloch. Es sind mehr nichterfüllte Erwartungen und damit verbundene Mißverständnisse und Reibungsverluste, die uns belasten. Es ist eine Minderheit, die den Hals nicht voll genug kriegen kann, die von Juristen nicht gebremst wird! Würden viele verhindern, was vielfältige Reparaturbemühungen und Kompensationsanstrengungen erforderlich macht, könnten wir Politiker sinnvoller und erfolgreicher beschäftigen, viele auch mit anderen Aufgaben ...

Gelegenheiten, diesen brisanten Tipp im Alltag anzuwenden, gibt es viele! Schon nach der Geburt können Probleme entstehen, wenn der lange gesuchte Vorname für den neuen Staatsbürger nicht akzeptiert wird. Schön, wenn "Lion-Amo" dann schnell in der Geburtsurkunde steht, sobald man das Standesamt nach BEGRÜNDUNG MIT VORSCHRIFT für die Ablehnung fragt. Unser Leben kann ja sehr aufreibend sein bei so vielen Kontakten. Viele versuchen, sich ihren Job so einfach wie möglich zu machen, damit sie mehr Zeit haben für das, was mehr Spaß macht. Schneller als man denkt, geht auch mal was schief. Ärzte können irren, auch Lehrkräfte, Polizisten, Behörden, Ämter, die nach Vorschrift handeln. Versicherungsvertreter, Mietrechtsspezialisten, Handwerker, wundersame Geldvermehrer, Juristen und sonstige nette Menschen, die nur unser Bestes wollen, alle können beim Umgang mit Vereinbarungen die eine oder andere so interpretieren, daß sie schneller zu ihrem Recht kommen und die rechtmäßigen Ansprüche anderer mißachten. Bis zum Zeitpunkt, daß wir Angehörigen nach vorschriftsträchtigen Abschiedsgeschenken ein Häufchen Asche hinterlassen, ist alles mehr oder weniger an Regeln und Abmachungen gebunden, deren Einhaltung entweder mehr Gutes oder weniger Böses ermöglicht. Den Metzger seines Vertrauens muß man nicht nach Vereinbarungen fragen. Wieviele gibt es aber, die es sich leisten können, nicht genau hinzuhören oder hinzuschauen und alles mögliche zurechtzubiegen? Kurzschlüsse und Vorurteile vermehren sich so gerne wie Paragraphen. Nicht wenige Zeitgenossen versuchen, den Aufstieg anderer im Machtgefüge zu behindern, um ihr mühsam erkämpftes Plätzchen zu sichern. Auch wenn wir uns nicht mehr vor Säbelzahntigern fürchten müssen, reicht schon ein schöner Bollerwagen zum Vatertag, um den Neid anderer in tödliches Faustrecht zu verwandeln und teure Rechtsfolgen hinter sich herziehen. Hinzu kommt, daß Gerichte gerne das Handeln von Staatsdienern korrekter bewerten als es ist und Mächtige dazu neigen, ihre Machtebene und das System zu sichern. Werden Vereinbarungen eingehalten, entsteht Zufriedenheit. Werden sie nicht eingehalten, all das, was eigentlich niemand haben will.

Möchten Sie als eine r der ersten unsere Gesellschaft mit Massenpower von unten her verändern? Es gibt keinen Grund, warum das Volk nicht endlich die Volksherrschaft übernimmt. Jenen, die ein gerechtes Geben und Nehmen in allen Beziehungen sicherstellen sollen, das abverlangen, was die leisten müssen für ihr Geld, bringt hat positive Wirkungen auf alles andere. Nur faire Kommunikation und Kontrollen helfen, Störern der so wichtigen Balance klarzumachen, daß sie mit belastenden Konsequenzen rechnen müssen, wenn sie sich nicht recht verhalten. - Finden Sie jemand, der Macht hat aber das "Volksermächtigungsgesetz" nicht im Rahmen vorhandener Möglichkeiten unterstützen möchte? Dann nennen Sie uns diesen Demokratieschädling. Wir machen ihm dann klar, daß Demokratie Volksherrschaft bedeutet, nicht Volksverarschung. Damit schnell genug Massen-Power entstehen kann, finden Sie in der >> "Z-Info" das Wichtigste über die Funktionsweise unseres Rechtssystems. Wer von Recht keine Ahnung hat, ist in etwa 3 Minuten klüger als vielen Juristen recht ist ... Haben das viele im Kopf, wird das auch Juristen motivieren, sich nicht mehr mächtigen Interessen zu beugen, die mit ihrem Rechtwissen schon viel Druck auf die Justiz ausüben konnten. Wer sich nicht informieren will und lieber Leuten vertraut, die am Entstehen unserer Ellenbogengesellschaft mitgewirkt haben, hat vielleicht schon so gelitten, daß in seinem Kopf nicht mehr viel Recht ist und keine Ahnung darüber, was sich tatsächlich im > "100-Menschen-Dorf" abspielt ...

Tatsächlich könnte vieles einfacher sein, würden Ohnmächtige verhindern, daß Mächtige vieles verkomplizieren. Das tun sie z. B., wenn sie Vorschriften "auslegen, interpretieren, deuten" statt ihrem Zweck zu folgen. Mehr dazu und wie einfach Sie mit Begründungen und Vorschriften umgehen können, finden Sie in unserer Info Rechtsbasiswissen, die kostenlos kommt nach einem kurzen E-Mail-Feedback zu unserem Engagement. Nur etwa 7 Minuten Zeit sind nötig. Das darin enthaltene Machtwissen ist vor allem interessant, wenn sich bereits ein Rechtsstreit anbahnt, jemand schon in einer juristischen Auseindersetzung steckt oder schon fast am Ende ist. Leider gibt es viele, die üble Rechtsfrustrationen erlitten, weil sie nicht wußten, daß Juristen hauptsächlich für Unrecht zuständig sind. Für Recht sind mehr Kommunikationsfachleute die Experten, vor allem solche, die mit der Powerkommunikation der Evolution arbeiten. Auch zwischen Juristen und Volk geht es nur um Verständigung. Wenn Sie dieses Fremdwort googlen, landen Sie auf einer Internetseite, die das Wissen aller Experten wesentlich ergänzt ...

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Wird Starkes zu mächtig, wird es so schwach, daß es Schwache ermächtigt.
(Universalweisheit der Biologen, Chemiker,
Quantenphysiker, Philosophen)
- Ibo Caj -

 

Anwendungsbeispiele und Durchsetzungshinweise

Die sind wichtig. Denn selbst, wenn nachvollziehbare Begründungen mit Vorschrift geliefert werden (bei vielen Verwaltungsakten üblich), ist nicht gewährleistet, daß die Abwickler sich auch entsprechend verhalten. So hat beispielsweise ein Bußgeldeintreiber vom Landratsamt Zollernalbkreis in Balingen jahrelang die richtige Vorschrift (Paragraph, Gesetzbuch) genannt, sich danach aber mit einer eigenwilligen, rechtswidrigen Interpretation über Informationen von Bürgern hinweggesetzt, die sie entlastet hätten. Versuchten die dann, sich juristisch zu wehren, wurden sie auch noch von der zuständigen Justiz geplagt. Die nahm nur die Informationen des bußgeldeintreibenden Beamten zur Kenntnis und erpresste Bußgeld durch Haftandrohung. Variationen unkorrekter Umsetzung der 5 starken Worte gibt es vermutlich hunderttausende jährlich, die einen teuren Staatsapparat unterhalten, der jede Menge volkswirtschaftliche Energie vernichtet. Auffälliger ist das Verschweigen und Zurechtbiegen wichtiger Regeln.

Zwei wichtige Vorschriften, die eine große Rolle spielen im deutschen Rechtssystem vorab: Der Umfang von Schadensersatz kann viel Einfluß haben auf das Verhalten von Menschen. Beamte, die nie mit Konsequenzen rechnen müssen, können sich auch leisten, was unserer Gesellschaft schadet. Ihre auf Kompetenzbereiche eingeschränkte Sicht muß von fitten Bürgern erweitert werden. Denn auch Staatsdiener sind wie Richter DEM GESETZE UNTERWORFEN und damit der Gesamtheit aller Regeln, nicht nur einzelnen juristischen Hieroglyphen. Insofern kann Schadensersatz auch Staatsdienerarbeit qualifizieren. Bis auf einige Ausnahmen ist der Umfang dessen, was ein Schädiger leisten muß, um Geschädigte zufrieden zu stellen, im § 249 BGB geregelt. Der besagt, daß der Zustand herzustellen ist, der bestehen würde, wenn der zum Ersatze verpflichtetende Umstand nicht eingetreten wäre. Juristisch korrekt ergibt sich daraus sogar die Möglichkeit, den Aufwand für Selbstjustiz vom Schädiger zu verlangen, der notwendig wird, um zufrieden zu werden, wenn juristische Hilfe versagte und man alles unternommen hat, was dafür wichtig gewesen wäre. Etwas sehr Wichtiges für jegliche Rechtsverwirklichung ist die Schaffung entsprechender Nachweise. Die meisten Prozesse scheitern wegen Beweismängeln. Hier darf niemand entsprechende Aktvitäten behindern. Von Gesetz wegen sind Juristen sogar verpflichtet, Beweise für ihre korrekte Arbeit zu unterstützen. Auch in der ZPO, die vieles für die Abwicklung von Prozessen regelt, gibt es klare, unmißverständliche Anweisungen, die Richter verpflichten, alles Wesentliche im Gerichtsprotokoll aufzunehmen. Es gibt kein Gesetz, das genaue Aufzeichnungen verhindert. Kameras oder Mikrophone im Gerichtssaal sind nicht verboten. Hier hat sich einer der wohl folgenreichsten Rechtsirrtümer einiges geleistet ... Wer sich die gerne entgegengehaltene Vorschrift ( §169 GVG) genau durchliest weiß, warum oft nur in die Gerichtsakte kommt, was Richtertaten unangreifbar macht. Machtvolles Empfehlen eines Vergleiches unter Androhung eines beschwerlichen, chancenlosen Rechtsweges, findet man nicht im Protokoll. Auch Richter müssen mit Konsequenzen rechnen, wenn man sie mit entsprechenden Nachweisen unter Druck setzt. Eine nachgewiesene, vorsätzliche Verweigerung umfassender Protokollierung wäre nicht nur Rechtsbeugung, sondern Rechtsbruch ...

Mit diesen beiden Highlights zur Anwendung und Durchsetzung des Volksermächtigungsgesetzes wäre das Wichtigste gesagt. Wie schnell weitere Beispiele und Hinweise dazukommen, hängt vom Interesse ab. Vielleicht werden auch noch >> Feedbacks beliebter Politiker veröffentlicht, die dem Volk gerne das Beste geben und nehmen, Selbstverständlich kommt auch >> Kritik ... zu ihrem Recht. Möglicherweise hat der Autor nicht alles bedacht und es gibt Außerirdische, die was dagegen haben, daß auf dem Planeten Erde doch noch was Rechtes entsteht? - Sie können ihr Warten mit Feedbacks und Fragen verkürzen. Erfolgsmeldungen und Informationen über Anwendungsprobleme der hier veröffentlichten "Volksermächtigung" sind willkommen! E-Mail: kontaktxyz@zweite-hilfe.de - xyz löschen! Danke! - Bitte schauen Sie aber zuvor hier nach, was inzwischen hier zu finden ist. Für interessierte Journalisten gibt es Spezialinfos. Wer eine der günstigen Rechtsberatungen per Telefon-Hotline nutzen möchte, um das hier veröffentlichte Wissen zu überprüfen, weil das Bundesministerium der Justiz zu lange für eine Antwort braucht, bekommt hier schon mal einen Tipp, der sich aus dem besten Rechtstipp der Welt ergibt: Telefonische Rechtsberatung wird effizient und zuverlässig, notiert man zunächst Namen und Adresse des Beraters, wahrnehmbar für das anonyme Gegenüber. Danach sollte zugesagt werden, daß der Rechtsrat juristisch einwandfrei begründet wird durch entsprechende Vorschriften. Falls nicht oder falls nur Kommentare ohne Gesetze genannt werden, sollte man fragen, nach welchem Regelwerk Rechtsrat erteilt wird. Vielleicht ist es ja vom Teufel ...? Möglicherweise steckt der oft dahinter, wenn die einzig verbindlichen Gesetze, Rechtsnormen, Verordnungen usw. (Vereinbarungen des Volkes!) so zurechtgebogen werden, daß sie mächtigen Interessen Recht sind ...?

Initiatoren, Pioniere, Avantgardisten und Protagonisten zu diesem starken "Weltentschlechterungsprojekt" verschaffen sich automatisch gute Gefühle und ein ehrwürdiges Plätzchen in der Hall of Fame der Menschheit. Sie müssen nur ein bißchen was tun ...! Die Spitzenplätze sind noch frei bis zum gut vorbereiteten Spektakel, das die Weltöffentlichkeit zur Kenntnis nehmen wird. Danach wird vieles anders laufen als wünschenswert für jene, die schon lange hätten was tun können für eine gutere Welt. Denn dann kommt vieles auf den Tisch, worüber längst Gras gewachsen ist. Richter können sich nicht als Herren des Verfahrens aufspielen und Justizopfern anlasten, sie hätten sich wehren können. Für das Spektakel müssen viele Rechtfertigungen präsentiert werden, die auch längst zu den Akten gelegte Rechtsfrustrationen wiederbeleben. Der brisanteste Rechtstipp aller Zeiten könnte auch schon vorher von konventionellen Medien so einfach vermittelt werden, daß das Volk nicht gezwungen wird, sich mithilfe des mächtig wachsenden Internets durch Aufarbeitung von Unrecht zu ermächtigen. Dann werden sicher auch Medien entstehen, die ihrer VerANTWORTung gerecht werden, die das Volk nicht für dumm verkaufen und die Halbgöttern rechtzeitig auf die Füße treten. Man muß das Böse der Welt nicht mit Schlagzeilen aus der Welt prügeln. Journalisten wie Dr. Martin Hofmann von der Südwestpresse können mit prägnaten Sätzen sogar komplizierte Sachverhalte verständlich rüberbringen und dem Guten so viel Raum verschaffen, daß dem Bösen nichts anderes übrig bleibt, als sich zu verkrümeln. Es gibt viele Chancen, sich daran zu beteiligen, eine gutere Welt zu schaffen mithilfe fantastischer Kommunikationsmöglichkeiten.
Vielleicht muß eine Sockenlawine unsere Politentaten unter der Steuerungskuppel der Volksmacht von weiteren Verzweiflungstaten abhalten? "Leere Sparstrümpfe für die Kanzlerin", die von ganz unten kommen, wären doch ganz reizvoll, nachdem Deutschland statistisch so viel Vermögen besitzt, daß es auf 2 Billionen Staatsschulden herunterschauen kann ... "Das letzte Hemd für Kanzler Schröder" im Herbst 2002 war sehr erfolgreich. Es wird Zeit, daß es Allmächtigen nicht nur die Schuhe auszieht! Schickt nur jeder zehnte, der sich um unsere Zukunft sorgt und gerne was leisten würde für unsere Gesellschaft, einen Socken nach Berlin, würde schnell frischer Wind wehen im Deutschen Bundestag ... ;-) Als freundliche Bitte um mehr Gründlichkeit im Rechtssystem, mehr Justizkontrolle, dürfte ein großer Haufen Socken Politiker schnell so beschäftigen, daß das Volk sich um den Rest kümmern kann durch Verwirklichung der Demokratie. Die Vorstellung von derzeit 620 sockenstopfenden Abgeordneten, Dr. Angela Merkel an der Spitze, hat was ... (-; In den Aktenkoffer eines "Bundestariers" passen locker 50 Socken samt Käsebrötchen. :-) Sicher passen dann auch noch ein paar Akten rein, damit die Senioren von morgen nicht vom Nachwuchs der Ellenbogengesellschaft entsorgt werden, sobald sie sich nicht mehr wehren können. Möglicherweise müssen die Socken auch erst noch in die Redaktion eines Mediums marschieren, das sich zu wenig um die Kontrolle des juristischen Machtrefugiums gekümmert hat ... - Sobald eine Melde-Zentrale geschaffen ist, die objektiv über die Ereignisse informiert, wird es heißen "Sparsocke marsch!" für die ersten 1.000 Socken. Und die werden dann schnell 10.000 weitere, 100.000, 1 Million, vielleicht auch mehr in Bewegung setzen ... In Deutschland haben zu lange die Falschen gespart, und das auch noch am falschen Ende! >>>>>> Mißverständnisse reduzieren und damit Reibungsverluste, Mißerfolge, Frustration, Kompensation, Resignation und Aggression einsparen, wäre unendlich gescheiter.

Den besten Rechtstipp der Welt unterstützen sicher auch Topjournalisten der Medienwelt, die hoffentlich nicht dafür sorgen, daß sich machtvolles Wissen für eine gerechtere Welt in ihren Netzen verfängt ... > Netzwerk Recherche - Hier einige Kommentare beim kritischen > Medienmagazin ZAPP vom NDR, das auf diese Weise schon dazu beiträgt, daß die rechten Argusaugen unserer Welt blinzeln ... Unser inzwischen beachtliches Regiment von Hofnarren mit immer mehr Medienpotenz könnte statt Politikern genausogut Juristen durch den Kakao ziehen. Und was Kabarettisten wie Alfred Dorfer, Ottfried Fischer, Lisa Fitz, Andreas Giebel, Günter Grünwald, Josef Hader, Dieter Hildebrandt, Hanns Dieter Hüsch, Bruno Jonas, Rolf Miller, Dieter Nuhr, Erwin Pelzig, Volker Pispers, Gerhard Polt, Urban Priol, Mathias Richling, Werner Schneyder, Georg Schramm, Horst Schroth, Olaf Schubert, Sissi Perlinger und viele andere schon politisch bewegt haben ohne Sesselzurechtrücken und Wahlkrämpfe, wird auch künftig nicht in rund 20.000 "schwarzen Löchern" auf den Köpfen deutscher Richter verschwinden ;-). Tauchen in den Reality-Gerichtsshows unserer Republik demnächst rote Nasen auf und begeistert engagiertes Volk, das prüfen möchte, ob Gerichte auch alles Recht machen, weil immer mehr Bürger "NACHVOLLZIEHBARE BEGRÜNDUNGEN MIT VORSCHRIFT VERLANGEN!" und damit so durchblicken, daß niemand mehr den Überblick verliert, wird es in Deutschland vielleicht sogar die ersten Gerichtsvuvuzelas geben. Dann werden Richter, die auf dem rechten Ohr schwerhörig sind und mit dem rechten Auge schielen, alles protokollieren, weil vor Gericht nichts Unwesentliches passiert ... ;-) > TAZ: Die Bühne des Buhs - Um heute eine Gesellschaft vom Hocker zu reißen, muß man ihr schon nach einer wilden Hubschrauber-Verfolgungsjagd den Allerwertesten mit einem Brückenpfeiler wegschießen, oder vielen fitten Individuen das "rechte Ohr "und das "rechte Auge" öffnen. Was damit möglich wird, ist noch besser als "STEREO RIECHEN"! Denn damit vergeht niemandem mehr Hören und Sehen, und man kann sehr weit in die Zukunft schauen, nicht durch Glaskugeln ...!

 

Bitte beachten Sie den Urheberrechtshinweis und die Hilfsangebote. Zweite Hilfe muß letztlich von den Rechtsverletzern bezahlt werden.
Das wird möglich, wenn Betroffene sich über die "Schlüsselrechte" ihr "rechtes Auge" öffnen lassen, kostenlos:
>> zweite-hilfe.de